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Freund oder Feind 14
Datum: 27.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Alle Personen in der Geschichte sind selbstverständlich mind. 18 Jahre(+) alt und alle Namen wurden rein zufällig gewählt. Die Geschichte entspricht reiner Phantasie. Ich empfehle, die ersten Kapitel vor diesem zu Lesen. Die Fortsetzung der Geschichte gibt es nur bei entsprechendem Interesse. Kapitel 14: Es gibt keinen Weg zurück Die nächsten Tage verliefen aus Marcos Sicht halbwegs normal. Er hatte zwar keinen Sex und durfte auch nicht Hand an sich selbst legen, aber Alina traf sich auch nicht mit Christian und so konnte Marco die Situation ganz gut ertragen. Am Freitag war es dann aber soweit. „Heute Abend kommt der Meister zu Besuch", klärte Alina Marco auf, „wir müssen dich vorbereiten. Geh jetzt duschen und rasiere dich überall, d. h. oben und unten." Danach lackierte Alina Marco die Finger- und Zehennägel mit rotem Nagellack. Außerdem schminkte sie ihm die Augen und auch seine Lippen wurden knallrot angemalt mit Alinas teuerstem Lippenstift. Auf seine Arschbacken schrieb sie mit schwarzem Edding die Worte „FICK MICH". Ein Wort je Arschbacke und von jedem Wort zeigte ein Pfeil auf Marcos Anus. „Jetzt siehst du genau so aus, wie es sich für eine richtige Arschfotze gehört", lachte sie ihn aus, „zieh jetzt diese Sachen an." Sie hielt ihm rote Strapse und einen schwarzen Schal hin. Marco zog die Strapse an. Da er nicht wusste, was er mit dem Schal machen sollte, wickelte er sich ihn um den Hals. „Nicht um den Hals, du Idiot", herrschte Alina ihn an, „verbinde ...
... dir die Augen." Marco schluckte, aber tat, was Alina ihm befahl. „Brave Nutte", sagte sie, „und jetzt auf die Knie, Mund auf und Zunge rausstrecken. So bleibst du und ich will keinen Mucks hören, hast du verstanden?" Marco tat es und nickte. „Ok, wenn du brav bist und tust, was wir verlangen, bekommst du heute den Fick deines Lebens." sagte sie und ging zur Wohnungstür. Sie öffnete sie, draußen standen bereits Christian und Dieter. Letzterer war nackt und nur der Pferdeschwanz seines Analplugs hing zwischen seinen Arschbacken herunter. Christian hielt Dieters halbsteifen Schwanz fest in der Faust und zog ihn in Wohnung. Sie hatten Dieter klar angewiesen, dass auch er keinen Ton von sich geben durfte. So gingen sie ins Schlafzimmer wo Marco wie vereinbart wartete. Christian sprach zu ihm: „Da ist ja meine kleine Arschfotze. Freust du dich schon?" Marco nickte mit offenem Mund und herausgestreckter Zunge. „Bist du bereit für deinen Herrscherschwanz?" Marco nickte erneut. Christian zog Dieter zu Marcos Kopf und positionierte dessen Eichel direkt vor Marcos Mund. „Jetzt lutsch schon die Eichel, du kleine Sau. Ich will, dass du die Nille saugst." Marco bekam Dieters fette Eichel kaum in den Mund. Außerdem kratzten sein Zähne an der Haut. Dieter verzog das Gesicht. „Lippen über die Zähne und mach dein Maul weiter auf." Marcos Kiefer schmerzte, aber schließlich gelang es ihm die Eichel in den Mund zu bekommen. Seine Zunge spielte mit dem kleinen Bändchen an der Unterseite und ...