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Freund oder Feind 14
Datum: 27.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... beruhigt hatten, sagte Marco: „Ich wusste, dass Dieter schwul ist." „Was?" fragte Dieter, „ich bin nicht schwul." „Du hast mir doch zweimal deinen Schwanz gezeigt, auf dem Balkon", rechtfertigte Marco sich. „Damit du siehst, wo der Hammer hängt und kapierst, dass du nichts wert bist", entgegnete Dieter. Marco schluckte. „Du kleiner Idiot", verspottete Alina Marco, „Dieter fickt mich schon seit ich dich beim Pornoschauen erwischt habe. Warum, meinst du wohl, hab´ ich dich nicht mehr rangelassen? Nur große Schwänze dürfen mich noch ficken. Du kannst es mir nicht besorgen, und, glaube mir, auch keiner anderen Frau. Der Einzige, der hier schwul ist, bist du. Nur du genießt es offensichtlich von Männern gefickt zu werden. Du säufst dein eigenes und fremdes Sperma, als wäre es Wasser. Du bist hier die Schwuchtel. Niemand sonst. Zu etwas anderem taugst du auch nicht mehr." Marco stiegen die Tränen in die Augen, aber seine Nudel verhärtete sich und verriet, dass ihn die Demütigung erregte. „Schaut mal, sein Schwänzchen wird schon wieder steif", lachte Dieter ihn aus. „Und offensichtlich bist du auch masochistisch veranlagt, sonst würdest du jetzt wohl keinen hochkriegen. Und den Vertrag hast du auch ohne zu Zögern unterschrieben. Dir gefällt es unterworfen zu werden, stimmt´s?" fragte Alina. „Ja, Herrin", gab Marco weinend zu, „ich hätte das auch nicht gedacht, aber es erregt mich. Auch gefickt und benutzt zu werden finde ich geil. Aber wer ist denn nun der Herr und Meister? ...
... Christian oder Dieter und fickst du mit Beiden?" fragte Marco Alina. „Eine kurze Zeit schon", antwortete sie, „aber Christians Schwanz ist einfach noch geiler, außerdem benutzt er mich einfach und auch mir gefällt das sehr. Dann hat er auch Dieter unterworfen, obwohl Dieters Schwanz sogar ein bisschen länger ist als Christians. Aber Christians ist dicker und härter und er fickt auch besser. Dieter musste das eingestehen und hat auch einen Vertrag unterschrieben. Aber du armseliges Würstchen, stehst in der Hierarchie ganz unten. Du gehörst uns allen, aber wirst erstmal an Dieter übergeben. Hier habe ich keine Verwendung mehr für dich", erklärte Alina, „du wohnst ab jetzt bei Dieter und wirst tun, was er von dir verlangt. Wenn Christian oder ich einen von euch oder euch beide sehen wollen, habt ihr zur Verfügung zu stehen. Habt ihr das verstanden?" „Ja, Herrin", antworteten sie beide. Marco weinte noch immer, fügte sich aber seinem Schicksal. Nachdem sich alle gesäubert hatten, gab Alina Marco Kleidung. Er musste einen roten Minirock, der ihm nur bis zur Hälfte seines Arsches reichte und ein pinkes Spaghettitop anziehen. „Wo soll Marco denn schlafen, Herrin?" fragte Dieter, „mein Bett ist zu klein für zwei." Alina gab Dieter eine Isomatte. „Auf dem Boden, wie es sich für ein Haustier gehört." Und sie lachte Marco aus und spuckte ihm ins Gesicht. „Nimm deinen Finger und leck mein Speichel weg." Marco machte sofort, was ihm befohlen wurde. Dann verließen Dieter und Marco ...