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Die Welt, wie sie mir gefällt 06
Datum: 14.07.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
„Wer hat an der Uhr gedreht", erklang es in meinem Kopf, als ich mir bewusst machte, wie spät es schon wieder war. Oder eher gewesen war. Den mit einem Gedanken hatten wir wieder genügend Zeit, uns für die Arbeit fertig zu machen. Silvia und ich verließen die Dusche und machten uns fertig. Heute gab es nur ein kleines Frühstück in Stehen in unserer Küche. „Ach, und wenn es Dich auf der Arbeit überkommen sollte: Meinetwegen brauchst Du dich nicht zurückzuhalten! Vielleicht findest Du ja sogar ein paar big black cocks für dich", machte ich ihr klar. Sie schaute mich etwas argwöhnisch an und erwiderte: „Da steckt doch was dahinter! Und zwar mehr als deine geilen Fantasien. Du hast doch mit Sicherheit schon gestern deine neuen Fähigkeiten nicht nur an mir ausprobiert, oder?" Ich grinste sie ziemlich dreist an: „Wie kommst Du bloß auf die Idee?" Ich erzählte ihr alles von meiner etwas eigennützigen Rettungsaktion auf der Arbeit. Glücklicherweise musste ich mir um Eifersucht nicht so viele Gedanken machen. Eher noch darum, dass Silvia Lena im Büro besuchen und durchnehmen würde. Als die Zeit zum Aufbruch gekommen war, stieg ich in meinem Wagen und fuhr los. Auf der Straße begegnete ich wie eigentlich fast jeden Morgen wieder der Nachbarstochter Annika auf ihrem Rad. Wir grüßten uns wie immer, obwohl es mir vorkam, als ob sie bei meinem Anblick etwas rot anlief. Da konnte ich nachhelfen! Und so erschien praktisch aus dem Nichts ein kleiner Buttplug in ihrem Arsch, von dem sie ...
... dachte, dass sie ihn nach der Fickphantasie auf meiner Motorhaube unbedingt in einem Sexshop gestern kaufen wollte. Da würde jemand in der Schule etwas abgelenkt sein! So kam ich vergnügt bei der Arbeit an. In meinem Büro angekommen, kam auch schon Lena herein. Und was soll ich sagen, auch wenn ich ihr das mit der Büronutte gar nicht mit meinen neuen Fähigkeiten eingegeben hatte, so nahm sie es anscheinend trotzdem ziemlich ernst. Anders konnte man ihr Outfit nicht deuten. Der Latexrock und das Halsband waren geblieben. Allerdings stand sie auf höheren High Heels als gestern und hatte ihr Top gegen eine knallenge weiße Latexbluse mit tiefem Ausschnitt eingetauscht, durch die ihre harten Nippel deutlich hervorstachen. Unterwäsche konnte ich keine erkennen. „Hey, wir müssen dringend über meine Preisliste reden! Zwei der Kollegen wollten mich schon im Fahrstuhl ficken!", platzte es aus ihr heraus. Ich schaute sie an und erwiderte: „Na dann wollen wir mal ins Geschäft einsteigen. Was stellst Du dir denn so vor?" „Naja, ich bin hübsch, klug, lustig, kann hervorragend blasen und stecke in einem geilen Latexdress: 20 für einen Blowjob, 75 für meine Muschi, 100 für meinen Arsch und dann ist die Liste nach oben offen?" Sie hatte sich also schon Gedanken gemacht. „Das klingt nach einem Plan. Und dann kannst Du ja nach und nach das Angebot erweitern", antwortete ich ihr. Sie grinste mich an: „Gut, dann können wir ja zum schönen Teil übergehen!" Sie kam um meinen Schreibtisch herum, ...