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Die Welt, wie sie mir gefällt 06
Datum: 14.07.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... zog den Rock über den Arsch und beugte sich vornüber mit den Händen an die Scheibe und schaute mich über die Schulter an: „Wenn Du den Plug aus meinem Arsch ziehst, kannst Du heute noch der Erste in meinem Arsch sein." Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich packte ihren Arsch mit beiden Händen und zog die prallen Backen auseinander. Und da blitzte mir schon ihr Plug entgegen. Ich zog in mit einem Ruck aus ihrem Loch und stellte ihn auf meinen Schreibtisch. Ihren Arsch wieder so weit wie möglich auseinanderziehend tauchte ich mit meinem Gesicht zwischen ihre Backen und stieß mit meiner Zunge gegen ihren Schließmuskel, kaum dass ich jeden Rest von Kot mit einem Gedanken entfernt hatte. Ich leckte ihr Arschloch immer wieder rundherum und knetete dabei ihren festen Po. Das brachte sie schon zum Stöhnen. Doch als ich meine Zungenspitze etwas in ihrem Arsch schob, da warf sie den Kopf in den Nacken und schrie ihre Lust fast heraus. Da war wohl jemand bereit. Ich ließ kurz von Lena ab, stand aus meinem Stuhl auf, öffnete meine Hose und zog sie mitsamt meinen Shorts herunter. Mein Schwanz stand schon stramm. Ich ergriff ihre Hüften und setzte meine Eichel an ihrem Arsch an. Langsam und genüsslich trieb ich meinen Schwanz in einer fließenden Bewegung in sie hinein. Lena entfuhr dabei ein langer, tiefer Seufzer.Als ich ganz in ihr steckte klatschte ich ihr mit der flachen Hand auf den geilen Knackarsch. Dabei zuckte sie zusammen und molk meinen Schwanz in ihrem ...
... Arsch. Ich ergriff sie wieder an der Hüfte und begann sie zu ficken. Rein und raus, rein und raus schoss mein Schwanz in ihren Arsch. Ihre Backen klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Körper. Damit sie auch mehr davon hatte, steigerte ich ihr Lustempfinden beim Analfick deutlich. Praktisch sofort konnte sie kaum noch an sich halten. Ihr Stöhnen ging bei jedem Stoß zunehmend in Lustschrei über und sie warf mir ihren Körper fast schon entgegen.Ich rammelte sie wie ein Tier, bis es schließlich in mir hochstieg und ich mit ein paar letzten harten Stößen mein Sperma tief in ihrem Darm spritzte. Ein letztes Mal schlug ich ihr kräftig auf den Arsch, um ihre Muskeln zum Zucken zu bringen. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und steckte gleich wieder den Plug in ihr Fickloch. Sie drehte sich vom Fenster um und ging gleich in die Knie. Etwas überrascht war ich, als sie ohne zu zögern meinen Schwanz so weit es ihr möglich war in den Mund nahm, denn ganz sauber war er natürlich nicht geblieben. Aber sie lutschte genüsslich an mir, bis auch der letzte Rest Arschsaft verschwunden war. Danach stand sie auf, zog dabei meine Hose mit nach oben und anschließend ihren Rock wieder nach unten. Mit einem Finger wischte sie sich über die Mundwinkel, zwinkerte mir zu und sagte: „Service wird hier in der Firma doch groß geschrieben, oder?" „Aber deine Grenzen sind deine Grenzen!", erwiderte ich nur. „Wenn ich welche finde, dann sage ich Bescheid!" antwortete sie frech grinsend und verschwand ...