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Ein neues Leben mit den Monstern
Datum: 31.07.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
Nach diesem schrecklich - schönen Abend wurde unser Leben sehr seltsam. Natürlich versuchten wir nach dieser Gruppenvergewaltigung Hilfe zu holen, nur leider reagierte kaum jemand auf unsere Hilferufe. Die Wesen hatten in Windeseile unser ganzes Dorf okkupiert. Sie übten eine gewisse Gedankenkontrolle aus, die unter anderem bewirkte, dass niemand externe Stellen außerhalb unseres Dorfes informierte. Auch verhinderten sie jegliche Gewalttätigkeit gegen sie. Jeder, der sich ihnen nährte, sei es neugierig, oder mit der Absicht zu zuschlagen, wurde gepackt und vergewaltigt. Die Wesen waren immer bereit ihre Tentakel in ein Loch zu zwängen, und sei es noch so eng und unwillig. Lediglich Kinder und Jugendliche verschonten sie. Gerade die Männer hatten damit in den ersten Wochen schwer zu kämpfen. Doch die Wesen schafften es auch uns zu begeistern. Von ihnen gefickt zu werden, war.... unglaublich! Auch Männer begannen gezielt zu ihnen zu gehen, da sie auch befriedigt wurden und des Öfteren auch eine bereitwilliges Mädchen bei den Monstern fanden, dass so aufgegeilt war und einen "richtigen" Schwanz begehrte. Doch wie schafften es die Wesen, ihre Anwesenheit vor dem Rest der Welt zu verheimlichen? Das verrückte war, dass man sie jedes Mal vergaß, wenn man unser Dorf verlies. Aber wenn man die Grenze überquerte und wieder unser Dorf betrat, sehnte man sich nach dem nächsten Fick mit den Monstern. Auch bei z.B. Telefonaten mit Freunden außerhalb vergaß man ...
... die Monster einfach, nur um danach aufzulegen und auf einen großen Tentakel zu blicken, der sich einem in eindeutiger Absicht nährte. Die meisten Monster suchten sich im Laufe des ersten Monats eine Unterkunft. Fast jede Frau bekam einen neuen Mitbewohner, der sie regelmäßig beglückte. Wie gesagt die Männer waren in den ersten Wochen sehr aggressiv, aber schließlich akzeptierten sie ihr Schicksal und hielten ihre Po´s hin, beziehungsweise ihre Schwänze. Die Wesen waren aber alles andere als treu. Nur das sie bei einer Frau und / oder einem Mann wohnten, bedeutete nicht, dass sie nur hier ihre Tentakel eintauchten. Die meisten stromerten regelmäßig umher, auf der Suche nach willigen oder unwilligen Opfern. Bei mir zog "Red" ein. Das Monster, dass mich als erstes vergewaltigt hatte, wurde nun mein Mitbewohner. Er war eigentlich recht pflegeleicht. Selten viel er über mich her, wenn ich keine Lust hatte, doch wenn, dann schaffte er es mich so zu kitzeln, dass ich geil wurde. Wenn er mich nicht vögelte suchte er sich anderswo Befriedigung, ansonsten interessierte er sich für WIKIPEDIA. Schnell wurde mein Arbeitszimmer sein Zimmer, da dort mein PC stand. Bei meiner besten Freundin Sandra war "Blue" eingezogen. Das fast identische Monster wie "Red" nur eben blau. Auch sie hatte kaum Probleme mit ihrem Untermieter, sie schien sogar aufzublühen und lockerer zu werden. Wir hatten bereits mehre Sex-Treffen mit unseren zwei Monstern veranstaltet und hatten uns ...