-
Ein neues Leben mit den Monstern
Datum: 31.07.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... beide gleichzeitig von Blue und Red verwöhnen lassen. Auch uns gegenseitig, was vor der Invasion der Monster undenkbar gewesen wäre. Trotzdem war ich verwundert, als mich Sandra zum Grillen mit ihren Nachbaren und deren Monstern einlud. Das lief auf eine Orgie hinaus, dass war absehbar und so etwas hätte Sandra früher niemals vorgeschlagen. Trotzdem war ich neugierig und sagte zu. Am späten Nachmittag machte ich mich zusammen mit Red auf den Weg. Es war sonnig und warm, daher trug ich nur ein luftiges T-Shirt und eine kurze Hose, nichts was nicht schnell ausgezogen war. Red und auch einige andere Monster neigten dazu die Klamotten ihre Opfer zu zerreißen wenn sie Sex wollten. Auf dem Weg zu Sandras Haus viel mir wieder auf, wie radikal unser Dorf sich verändert hatte. Die Monster waren Teil unser Gemeinde geworden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sah ich meine Nachbarin Anna Tormeier. Sie kniete vor einem Monster und hatte zwei Tentakel im Mund. Einen dritten wichste sie mit der rechten Hand. Anna ist schon etwas älter und rüstiger. Sie ist etwas dicker und ihre großen Brüste hängen ganz schön nach unten. Doch die Monster hatten ihre Geilheit wieder entfacht. Das Monster vor dem sie kniete war nicht ihr Mitbewohner, da war ich mir sicher. Ich hatte bereits einer der gelblich, braunen Tentakel in mir gehabt. Ich glaubte das Monster wurde "Dieter" genannt, war mir aber nicht sicher. Als Red und ich vorüber gingen, hob sie grüßend die linke Hand ...
... und machte dann eine einladende Bewegung, doch ich grüßte nur zurück und ging dann weiter, ich wollte nicht zu spät kommen. Red war unschlüssig, das merkte ich an seinem Schnurren, doch dann begnügte er sich damit mehrere Tentakel in mein Shirt zu stecken und meine Brüste zu kneten. "Zerreiß mein Shirt nicht," herrschte ich ihn an. Schmollend zog er sich zurück, nur um mir dann plötzlich einen seiner Schwanz-Tentakel vor das Gesicht zu halten. "Lecken", befahl er. Die telepathischen Befehlen hatten nicht ihre Wirkung verloren. Ich ergriff seinen Schwanz und begann im Gehen an ihm zu lecken. Auch dies gehörte mittlerweile zu unserem Stadtbild. Niemand schämte sich dafür öffentlich seiner Lust nachzugehen, beziehungsweise die Lust der Monster zu befriedigen. So kamen wir an einem abgestellten Auto vorbei, aus dem viele violette Tentakel ragten. Die kannte ich nur zu gut. Das war "Vibro" das Hausmonster meiner Freundin Ning. Ning lag rücklings auf der Motorhaube und wurde von vielen Tentakeln umschlugen. Sie war völlig nackt lediglich ein paar Schuhe waren ihr geblieben. Vibro hatte ihr einen dicken Tentakel in ihre Muschi geschoben. Mit anderen hatte er sie umwickelt und drückte ihre herrlichen Brüste. Sie stöhnte und seufzte geil, vollkommen ungeniert, auch als sie mich und Red sah. Doch Ming war nicht das einzige Opfer von Vibro. Offensichtlich hatte das Monster ein vorbeigehendes Pärchen noch Maß genommen. Auf dem Bürgersteig knieten ein Mann und ...