1. Kometenhaft 00 - 01


    Datum: 24.08.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Male danach waren nicht weniger schön. Vanessa war wahrlich perfekt. Sie war leidenschaftlich und experimentierfreudig, zärtlich und fordernd, sanft und doch auch stark. Sie wusste, was sie wollte, und wenn sie etwas wollte, wusste sie auch, wie sie es bekommen konnte.
    
    Am nächsten Morgen präsentierte sie mir dann tatsächlich noch ihre größten Geheimnisse: als wir am späten Vormittag wach wurden, lächelte sie mich nur an, gab mir einen schnellen Kuss und stand auf, um ihre Kaffeemaschine zu starten. Sie zog sich aber nicht an. Nackt schwebte sie aus dem Zimmer und ich konnte noch kurz einen bewundernden Blick auf ihren Apfel-Hintern werfen. Er war einfach nur umwerfend. Straff und frisch wie ein eben gepflückter Pfirsich. Er war nicht klein, aber hatte genau die richtige Größe, dass sich kaum eine Falte zwischen ihm und den Oberschenkeln bildete. Ich starrte ihr noch hinterher und konnte kaum glauben, was ich da gerade gesehen hatte, da kam sie schon wieder ins Zimmer und präsentierte mir ihre noch immer unbekleidete Vorderseite. Das konnte nicht sein! Unmöglich! Ihre runden Brüste wiegten sich sanft mit ihren Schritten. Sie hatte bestimmt B-Körbchen, vielleicht sogar C-Körbchen, jedoch war auch unter ihren Brüsten nicht der Anflug einer Falte zu sehen. Und ihre Nippel standen stolz aus zwei kreisrunden rosa Vorhöfen hervor.
    
    Während sie lediglich in ihre rote Spitzen-Unterwäsche stieg, und wieder aus dem Zimmer huschte, forderte sie mich auf, frühstücken zu kommen. ...
    ... Wenigstens brachte das meinen Verstand wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück. Also zog ich mich an, und folgte ihr in ihre kleine Küche. Jetzt erst wunderte ich mich, warum wir am Abend davor so lange brauchten, ins Bett zu kommen. Sie hatte eigentlich nur ein recht kleines Ein-Zimmer-Apartment. Aber im Gegensatz zu mir, wenigstens ein eigenes Bad und eine Küche, die aber so klein war, dass sie mit dem zusätzlichen kleinen Tisch und zwei Stühlen schon eng war. Der kurze Flur war zusammen mit der Wohnungstür schon mit vier Türen bestückt und bot gerade noch genug Platz für ein paar Kleiderhaken. Das Bad, dem ich natürlich zuerst einen Besuch abstatten musste, war eher eine größere Toilette mit Duschkabine und Waschbecken. Dennoch war ich als WG-Bewohner neidisch.
    
    In der Küche hatte Vanessa derweil ein kleines Frühstück aufgebaut. Nichts großes, Kaffee, Marmelade und frisch aufgebackene Brötchen. Frisch aufgebackene Brötchen? Wie lange war ich weggetreten? Sie saß an dem kleinen Tisch - noch immer in Unterwäsche, während ich schon wieder Jeans und T-Shirt anhatte. "Bin ich overdressed?" fragte ich sie. "Musst du wissen." antwortete sie beiläufig, "Aber jetzt wird gefrühstückt! Setz dich!". Ich war hin und weg. Das war das schönste Frühstück meines Lebens dachte ich, und konnte sie einfach nur bewundern, während ich meinen Kaffee schlürfte und das Marmeladenbrötchen aß. Aber ich verstand es einfach nicht.
    
    "Warum ich?" musste ich sie fragen und sie verstand ...
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