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Die Kunst braucht mehr nackte Männer - und Frauen!“ - von einem Multitalent, das auszog, um ausgezogen zu werden - Teil 4
Datum: 25.08.2024, Kategorien: Kunst,
... Zeit nackt. Und irgendwann später kommt irgendeine andere Aktion, bei der auch der andere seine restlichen Kleider verliert. Also kommen die Vereinsmitglieder in den Genuss, euch beide nackt zu sehen.“ Tante lächelte zufrieden. „Ich kann es kaum erwarten!“, sagte Onkel Werner und rieb sich die Hände, während seine Augen Julia schon mal auszuziehen schienen. Meine schöne Begleiterin hatte sich offenbar vorgenommen, mir an diesem Nachmittag das Leben so schwer wie möglich zu machen; jedenfalls holte sie den unschuldigsten Augenaufschlag aus der Repertoire-Kiste, den sie hatte, und schlug vor: „Frau und Herr Aue, wenn Sie wollen, dann können 'Michi' und ich uns auch jetzt gleich ausziehen. Dann kaufen Sie nicht die Katze im Sack.“ Unsere Gastgeber waren begeistert: „Würden Sie das für uns tun? Das wäre wunderbar!“ Ich hätte Julia in dem Moment erwürgen können – so sehr ich sie liebte … Ich kann mich doch nicht vor Tante Lore und Onkel Werner hier in ihrem Wohnzimmer ausziehen! Julia hatte dahingehend keine Bedenken. Sie stand auf, öffnete den Stoffgürtel, der ihr Kleid zusammenhielt, und schon stand sie splitternackt für den Aues, denn Unterwäsche trug sie nicht. Die klatschen begeistert, während Julia sich drehte, damit sie sie von allen Seiten begutachten konnten. Dann sagte Tante Lore: „Und jetzt du, Michi! Du brauchst dich vor uns doch nicht zu genieren – als kleines Kind hast du oft nackt im Plantschbecken in unserem Garten gebadet.“ „Naja, Tante Lore, ...
... aber seit damals habe ich mich körperlich ein wenig entwickelt“, wandte ich ein, ahnend, dass es wenig Sinn haben würde. „Das will ich doch hoffen!“, entgegnete Tante Lore schlagfertig, und brachte Onkel Werner und Julia damit zum lachen. „Komm schon, Michi!“, forderte Onkel Werner mich auf. „Du willst doch deine Freundin hier nicht allein nackt rumstehen lassen! So etwas tut ein Gentleman nicht!“ Also zog der Gentleman sich auch aus. Ich musste mich auch für die Gastgebern drehen, dann durften wir uns wieder setzen – nackt, versteht sich. „So ist es recht“, sagte Tante Lore und legte ihre linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Onkel Werner sah das und stellte fest: „Wenn du das darfst, Lore, dann darf ich das auch!“ Und schon lag seine rechte Hand auf Julias linkem Bein. Julia ließ es gönnerhaft lächelnd geschehen. Wir unterhielten uns weiter über dies und das, dabei wanderte Tante Lores Hand immer weiter meinen Oberschenkel hinauf. Selbiges passierte beim Paar „Julia/Onkel Werner“. Schließlich berührten ihre Finger meinen Penis, und da wollte Onkel Werner nicht nachstehen und begann, Julias Muschi zu streicheln. Die Göttliche erleichterte ihm den Vorgang, indem sie ihre Schenkel leicht öffnete. Na gut, da musste ich natürlich nachziehen – und schon umschloss Tante Lores Hand mein Glied. Die Entdeckungsreise auf unseren nackten Körpern ging aber weiter, wobei die beiden „Reisenden“ nun beide Hände einsetzten. Besonders eingehend befasste sich Onkel Werner ...