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Besuch von Tom Teil 03
Datum: 15.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... war. Und so versuchte ich meine Unterhose abzustreifen, während Heike auf meinem Bauch saß. Nachdem ich das geschafft hatte rutschte sie tiefer und platzierte ihren warmen Schoß auf meinem Glied. Gekonnt bewegte sie ihr Becken, sodass sich ihre Schamlippen rechts und links von meinem Schafft platzierten. Eine kurze Bewegung ihrer Hüfte ließ mich aufstöhnen, doch auch diese endete abrupt. "T-Shirt aus." befahl die über mir dominierende Frau und ich gehorchte. Gerade hatte ich das T-Shirt über den Kopf gestülpt, als Heike dieses ergriff. Da meine Hände noch darin steckten, fixierte sie diese über meinem Kopf. Fast wehrlos lag ich unter ihr, denn ich versuchte mich gar nicht zu befreien. Mit langsamen Bewegungen begann sie ihr Becken zu kreisen. Mein Glied lag noch immer in ihrem Spalt, der immer wärmer und feuchter wurde. Stetig erhöhte sie das Tempo und fing an zu stöhnen. Längst spürte ich, wie ihr Saft an meinem harten Penis herab zu meinen Hoden und letztlich in meine Poritze lief. Das machte mich verrückt und die unwillkürlichen Bewegungen meines Beckens wurden mehr. Ich stieß es ihr förmlich entgegen. Ich dachte schon, Heike würde gleich kommen, als sie ihr Becken anhob und mit einer Hand meinen Penis an ihre Grotte führte. In Zeitlupe senkte sie sich über mir wieder ab und so drang ich ganz langsam in sie ein. Es war heiß. Es war feucht. Es war eng. Ein Stöhnen konnte und wollte ich nicht unterdrücken. Als sie meinen Stab ganz in sich aufgenommen hatte ...
... blieb sie kurz einfach ruhig auf mir sitzen. Mit einem Lächeln im Gesicht sah sie mich von oben an. Dann begann sie ihre Scheidenmuskeln anzuspannen. Immer wieder kurz und kräftig. Ich schloss die Augen und versuchte nur dieses Gefühl zu genießen. "Bitte hör damit nicht auf." sagte ich leise zu ihr. Heike beugte sich leicht zu mir und küsste mich. Dann richtete sie sich ganz langsam auf. Ich drang noch tiefer in sie ein - weiter ging es nicht. Ganz ruhig blieb sie so auf mir sitzen bis sie wieder begann, ihre Muskeln anzuspannen. Meine Hände, die noch immer über meinem Kopf in meinem T-Shirt steckten, befreiten sich und wanderten zu ihren Brüsten, die sie sanft massierten und zwischen den Fingern immer wieder ihre harten Brustwarzen kurz gefangen hielten. Langsam öffnete ich die Augen. Heike hatte die ihren geschlossen und fing leise zu Stöhnen an. Ihr Becken vollführte nun kreisende Bewegungen. Ich war im siebten Himmel. Ihre enge warme Scheide. Ihre kleinen weichen Brüste. Ihr liebevolles Gesicht. Minuten verbrachten wir so. Wir genossen beide das Ineinandersein. Irgendwann hob Heike ihr Becken und mein Glied rutschte heraus. Die Arme links und rechts neben meinem Kopf abgestützt rutschte sie nach oben und hinterließ dabei eine feuchte Spur auf meinem Bauch und meiner Brust. Letztlich schwang sie wieder ihre Beine über mich und senkte ihre Grotte auf meine Lippen. Die kreisenden Bewegungen, die sie zuvor auf meinem Schoß vollführt hatte, machte sie nun auf meinem ...