1. Besuch von Tom Teil 03


    Datum: 15.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Gesicht.
    
    Dem wohlige Stöhnen aus Heikes Mund konnte ich nicht antworten, zu sehr war ich damit beschäftigt, sie zu lecken und ihren Saft zu schmecken. Heike genoss dies in vollen Zügen. Sie ließ sich immer mehr gehen, stützte nun ihre Hände neben meinem Becken ab und warf ihren Kopf in den Nacken. Das konnte ich zwar nicht sehen - aber spüren, denn ihre langen Haare streichelten erst meinen Bauch, dann meinen Penis, der unter dieser Berührung vorfreudig zuckte.
    
    Vereinzelt presste Heike ihre Beine so zusammen und ihre nasse Grotte in mein Gesicht, dass mir das Luftholen schwer fiel.
    
    Plötzlich änderte sich etwas. Eine Hand ergriff meinen Schafft und zog leicht an ihm, sodass mein Penis nun bestimmt senkrecht nach oben stand. Ich war verunsichert. Irgendwas ging da vor. Ich hielt inne. Das konnte nicht Heike sein.
    
    Automatisch versuchte ich mein Becken weg zu bewegen. "Jetzt halt doch mal ruhig" beschwerte sich eine bekannte männliche Stimme - Toms Stimme. Jetzt war ich komplett verwirrt. Und schon hörte ich eine andere sich beschwerende Stimme: "Nicht aufhören zu lecken." Heike drückte mir um ihre Forderung zu verdeutlichen ihren Schritt fester aufs Gesicht.
    
    Meine Gedanken überschlugen sich. Heike musste doch Toms Stimme gehört haben. Oder war sie so auf sich konzentriert? Was würde dann passieren, wenn sie feststellt, dass da gerade ein Mann an meinem ...? Würde sie empört gehen? Was, wenn sie das bei der Arbeit erzählt? Und ...
    
    "Heike, jetzt setze den ...
    ... Armen nicht so unter Druck." hörte ich Toms Stimme sagen. Sie kannten sich! Woher? Und ...
    
    Es wurde heller, als Heike ihr Becken leicht anhob und sich auf meine Brust setzte. Sie lächelte mich an. "Entspann dich einfach. Es ist alles in Ordnung."
    
    Mein Kopf resignierte. Das waren zu viele Wenn und Aber. Entweder war es ein Traum oder eine verrückte Realität. Ich schloss die Augen und ließ es einfach geschehen.
    
    Während Heike auf meiner Brust saß und mir sachte die Wange streichelte, begann Tom die Vorhaut meines Gliedes rhythmisch und kräftig nach unten zu ziehen. Mein Becken drängte sich ihm entgegen. Auf einmal nahm er meine Oberschenkel und spreizte sie leicht und drückte sie nach oben. Heike stellte ihr Streicheln ein und griff nach meinen Kniekehlen. Komplett offen lag ich vor Tom, der nun mit dem Finger durch meine Poritze fuhr. Gleichzeitig leckte er mich am Stamm meines Penis.
    
    Ich wurde immer geiler. Auf beiden Seiten griff ich nach Heikes Schenkeln und hielt mich an ihnen fest.
    
    Ohne auf viel Widerstand zu stoßen drang Tom mit einem Finger in mich ein, überspannte mein harten Stab in seine Richtung und nahm ihn tief in den Mund. Ich schrie meine Lust raus. Mein darauf folgendes Stöhnen wurde von Heikes Schoß gedämpft, die meine Kniekehlen losgelassen und wieder nach oben gerutscht war. Ihre Scheide lief aus und ich hatte Mühe, alles in mich auf zu nehmen. Meine freien Hände ertasteten ihren Po, dann ihre Ritze und schließlich ihre Rosette. Das machte sie so ...