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Junge Liebe und Frühlingsluft
Datum: 16.09.2024, Kategorien: 1 auf 1,
... kündigte ich nicht mit Worten an - ich tat es einfach. Mein T-Shirt streifte ich ab und stand mit nacktem, muskulösem Oberkörper vor ihr. Sie kuschelte sich in meine Arme und wir ließen uns auf meine großes Kuschelbett, das zwei Meter zum Quadrat hatte, fallen. "Gleiches Recht auch für mich!" Ich streifte ihr im Liegen das T-Shirt und den BH ab. Sie schaute mich tief durchdringend an, dann ließ sie sich auf das Kopfkissen fallen, ohne den intensiven Blick, der leidenschaftlich verlangte zu lassen. Auf dem Kopfkissen ihren Kopf bettend, hob sie ihren Brustkorb mir entgegen. Der frische Wind von draußen strich um unsere nackten Oberkörper. Es war wie ein Deja-Vu wie von heute Vormittag, als wir uns am Beckenrand küssten. Unsere heiße Leidenschaft wurde vom kühlen Wasser reizvoll prickelnd umfangen - Diese Aufgabe übernahm jetzt die rein strömende Frühlingsluft. Leonie schürzte ihre Lippen und ich beugte mich zu ihnen hinab, um ihrer stummen Aufforderung nach zu kommen. Ihre Zunge zog die meine tief in ihren Rachen hinab. Rotweinaroma, Tomatenduft, mediterrane Gewürze, der Lipgloss glänzte rosa und kontrastierte die würzigen Aromen durch seinen Himbeerduft und dazu unsere unersättliche Kuss- und Lecklust. Ich bewunderte mit begehrlichen Blicken ihre Mollies, wieder stieg in mir der Traum hoch, meinen Besten in der Ritze zwischen Leonies prallen Brüsten zum Abschuss zu reiben. Ihrem Blick nach, der sich von einem fragenden Ausdruck in einen verstehenden, dann in einen ...
... verlangenden Blick änderte, bestand Hoffnung, dass ich es wagen konnte. Im nächsten Moment leckte Leonie mit ihrer Zunge über ihre glänzenden Lippen und schaute mich auffordernd, fast schon befehlend; so gab es kein Zögern mehr für mich. Aber ich griff erst mal seitlich zur Nachttischlampe. Das warme diffuse Licht ließ unsere Körper im sanft bronzenen Farbton erscheinen. Sachte die Schublade aufgezogen und das Massageöl geholt, wandte ich mich ihr wieder zu. Die Flasche mit dem Öl blieb erst mal an unserer Seite liegen. Abwechselnd küsste ich zärtlich ihre Knospen. In wellenförmigen Bewegungen hob und senkte sich ihr Brustkorb und ihre Finger verkrallten sich im Laken. Ich ging dazu über ihr erregendes Verlangen zu steigern; Nippellecken und Saugen ließ sie, wenn man es ausdauernd genug trieb, ein leises Fauchen begleitend zu ihrem Körperbeben erhören. Sanftes Kreiseln, Kneifen und zartes Aneinanderpressen setzten meine Süße vollends unter die Ströme der heißen Lust. Jetzt musste ich nur noch meinen Lümmel ins Geschehen bringen! Aber der war noch gut eingepackt unter meinen Hosen. Tja, kein Liebhaber ist immer in seinem Timing perfekt. "Ich zieh mir die Hose runter!" So musste ich mich abwenden und der engen Buchse entledigen. Und schon wachte Leonie aus ihrer hingebungsvollen Ekstase auf, legte sich auf ihre Seite und sah mich aufmerksam an. Nackend kuschelte ich mich an sie ran und ihre Hand legte sich streichelnd um meine Lenden und meinen Popo. Jetzt ...