1. Die neue Sekretärin 04


    Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Weile machte er den Vorschlag, sich auf einer Bank hinzusetzen. Auch Hanna war dafür.
    
    „Aber setz dich nicht so hin, dass deine Beine gespreizt sind. Und du kannst ja deine Arme unter deiner Brust kreuzen, damit man nicht sieht, dass du keinen BH anhast. Und sei vorsichtig, dass es niemand wahrnimmt!"
    
    „Aber Josef, ich verstehe dich nicht. Sonst bist du immer so begeistert, wenn du meine Titten siehst oder meine Fotze ficken kannst."
    
    „Hanna!", schrie er fast. „Bist du verrückt! Dies ist ein vornehmes Haus! Mach mich nicht unglücklich und benimm dich anständig. Bitte. Bitte. Bitte!"
    
    „Hm, ich meine ja nur", schmollte sie.
    
    „Ja, die Beine kannst du übereinanderschlagen. Doch bitte zieh den Rock schön weit nach unten!", bat er.
    
    „Natürlich mein Schatz", lächelte sie ihn an.
    
    Nun gingen fünf Leute an ihnen vorbei, die Josef nicht kannte. Er schaute die Leute an und immer wieder sah er zu Hanna. Saß sie richtig?
    
    „Sag mal, mein Schatz, sonst magst du mich doch auch. Sehr sogar. Hm, willst du nicht mal meine Nippel streicheln? Oder über meine glatte Muschi fahren? Oh, ich sehne mich so danach."
    
    Josef fühlte sich, als würde er gemartert werden.
    
    „Nein, Hanna. Bleib ganz cool. Benimm dich! Natürlich möchte ich dich erotisch streicheln oder so, aber nicht jetzt."
    
    Er schaute den Leuten nach, die an ihnen vorbeigegangen warn. Dann schaute er zu Hanna zurück. Er bekam einen tierischen Schock, denn sie hatte ihre Bluse weiter geöffnet und zeigte ihm ihre großen ...
    ... Möpse. Nicht ganz, aber doch so, dass er sie erahnen konnte. Es erregte ihn schon, doch er durfte doch nicht hier bei dem vornehmen Baron, nein, das ging einfach nicht.
    
    „Hanna, nun knöpfe dich wieder zu. Ich glaube, wir gehen wieder ein Stückchen."
    
    Also machten sie sich wieder auf den Weg und gingen den Park hin und zurück. Der wurde mit der Zeit immer kleiner.
    
    „Sag mal, lieber Josef, wo willst du mich denn noch hinführen? Ich bin schon ganz kaputt. Du weißt doch, was ich für Schuhe anhabe?"
    
    „Ach Liebe", meinte er nun fast ideenlos, „komm lass uns hier ein wenig auf den Teich gucken und die Enten beobachten. Aber versprich mir, dass du dich nicht so weit bückst!"
    
    „Ja, mein Lieber."
    
    Und sie blieb geradestehen und sah auf den Teich. Die Enten versuchten den anderen die Brotkrumen, die ihnen hingeworfen wurden, wegzuschnappen. Manchmal war es ein richtiges Kämpfen. Oftmals kamen auch zwei Enten zu ihnen hin und hofften auf ein bisschen Futter, aber sie hatten ja keines. So langsam wurde es dunkler und bald war der Abend gekommen.
    
    „Guck mal, Josef, wie die Kleine ihren Partner beschnäbelt!"
    
    „Hanna, lenk nicht wieder ab. Aber du hast Recht, allmählich denke ich öfter daran, was wir doch für nette Sachen gemacht haben. Hm, es juckt in mir."
    
    „Du bist süß", lächelte sie.
    
    Sie umarmte ihn und küsste ihn zärtlich. Ihren Körper drückte sie an seinen und hoffte, dass sie damit Erfolg haben würde.
    
    „Aber einen Steifen hast du noch nicht bekommen", kommentierte ...
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