1. Die neue Sekretärin 04


    Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ihn gefunden. Er lag im Liegestuhl und ruhte sich aus. Und sie hatte gemerkt, dass sonst niemand dort in der Nähe war. Sie ging zu ihm zu seinen waagerecht liegenden Beinen.
    
    „Hallo Süßer!", flüsterte sie ihm zu.
    
    Er öffnete die Augen und lächelte sie an.
    
    „Na, hast du hier alles erkundet?", fragte er. „Es ist ein großes Grundstück und gut gepflegt."
    
    „Ja, mein Herzchen, es ist sehr schön hier."
    
    Bei diesen Worten beugte sie sich über ihn.
    
    „Sag mal, Hanna, du siehst so sonderbar aus, so anders", meinte er, „wenn ich dich angucke, denke ich, dass deine Brüste größer geworden sind."
    
    „Aber Lieber, sie sind nicht größer geworden. Ich habe nur keinen BH mehr an. Sieht gut aus, nicht wahr?"
    
    Damit knöpfte sie ihre Bluse auf und wollte ihm ihre Möpse zeigen.
    
    „Nein, nein, um Gottes willen!", empörte er sich. „Was machst du denn? Hier sind doch Leute! Knöpf bloß alles wieder zu. Sag mal, wie kommst du denn dazu, deinen BH auszuziehen?"
    
    „Ach, nur so. Weißt du, es passt besser zu mir. Ich habe ja auch meinen Slip ausgezogen und da ist es besser, auch keinen BH zu tragen."
    
    Und damit zog sie ihren Rock höher und er konnte ihre glatte Muschi sehen. Dies ließ ihn bald seine Haare sträuben.
    
    „Sag mal, bist du von allen guten Geistern verlassen? Weißt du, wer Baron von Hermeshausen ist? Das ist ein sehr wichtiger Partner von mir und wir verstehen uns auch gut. Mensch, das kannst du doch nicht machen! Also, sofort ziehst du dich wieder richtig an! Wo hast du denn ...
    ... deine Unterwäsche hingetan?"
    
    „Ach die, die habe ich weggeschmissen. Sie drückte so."
    
    Josef sprang aus der Liege.
    
    „Was?", schrie er fast. „Bist du verrückt?"
    
    „Aber Liebling, das ist doch nicht so schlimm. Mich nimmt hier sowieso niemand wahr", meinte sie etwas traurig.
    
    „Dich nimmt keiner wahr? Hast du eine Ahnung! Sehr genau beobachten sie uns -- und sie werden es nicht vergessen, wie wir gewesen sind!"
    
    „Und nun, mein Liebling, was schlägst du vor? Was sollen wir nun in dieser ausweglosen Situation machen?"
    
    „Also gut. Wenn's nicht mehr zu ändern ist. Wir können ein bisschen im Park spazieren gehen. Aber gehe schön gerade und bücke dich nicht. Versprichst du mir das?"
    
    „Ja, mein Liebling", antwortete sie mit einem Schmollmund.
    
    „Wir können nämlich noch nicht gehen, denn abends will der Herr Baron noch ein Feuerwerk für uns aufsteigen lassen. Und da müssen wir auch mit dabei sein."
    
    Also stolzierten sie im Park auf und ab. Auch wenn es ein großer Park war, wenn man einen guten Schritt drauf hatte, so war man doch bald durch ihn gegangen und musste zurück. Es war ein gut angelegter Garten oder Park mit etlichen Bäumen, Sträuchern und Pflanzen. Nun im Herbst blühten noch etliche Blumen und Hanna erfreut sich daran. Josef nicht, er kümmerte sich mehr um Hanna. Wer guckte zu ihnen, verhielt sie sich so, dass man nichts Nachteiliges sagen konnte, sprachen die Vorbeigehenden über sie?
    
    Nun, Josef wollte nicht die ganze Zeit bis zum Abend laufen. Nach einer ...
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