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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Als Sabrina Härtwig aufwacht, durchläuft sie ein absolutes Hochgefühl. Nackt im weichen Bett ihrer reifen Liebhaberin, alle Gliedmaßen von sich gestreckt, sämtliche Körperteile von ihr mit Spuren der gestrigen Nacht versehen, ist sie in diesem Moment sehr zufrieden mit ihrem Leben. Die Erlebnisse der letzten Tage sind wie ein rasanter Start in ein neues Kapitel. Altes ist zurückgeblieben. Die Trennung von ihrem vorherigen Leben schmerzt in einigen wenigen Momenten, doch irgendwo hatte und hat alles wohl seinen übergeordneten Sinn. Ihre bisherigen Erlebnisse haben sie vorbereitet auf das, was sie nun erfährt. Sie haben erste Seiten offenbart, welche sie nun deutlich tiefgehender an sich entdeckt. Mit einem Blick zu ihrer rechten Seite sieht sie Sandra neben sich liegen, ebenfalls nackt wie Gott sie geschaffen hat. Sie erinnert sie optisch ein wenig an ihre alte Deutschlehrerin, Frau Claven, die stellvertretende Schulleiterin. Sie hatte die gleichen roten, lockigen Haare, die im Kontrast dazu stehende helle Haut, die vollen Lippen und die natürliche Autorität, die vielen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen ein wenig Angst eingeflößt hat. Sabrina selbst kam gut mit ihr zu recht, obwohl sie nie eine besonders auffällige Schülerin war. ‚Vielleicht', schmunzelt sie, ‚fand ich sie schon damals attraktiv und habe sie deshalb aus einem anderen Blickwinkel gesehen als die anderen.' Sicher, einige ihrer Mitschüler redeten darüber, Frau Clavens 'prallen Arsch zu ...
... ficken', aber an der Angst vor ihr und dem infolgedessen reservierten Verhalten der Jungen änderte auch das nichts. Umso mehr sie über sich und ihre sexuelle Entwicklung nachdenkt, desto mehr fallen dem jungen Mädchen Momente ein, die mehr oder weniger starke Hinweise für ihre vermutlich bisexuelle Neigung waren. Die Nächte mit Maren, die Aufmerksamkeit, die sie auch fremden Frauen mit ihren Blicken zuteilwerden ließ und die Fähigkeit, sowohl bei Männern als auch Frauen ziemlich genau das Maß der Attraktivität beurteilen zu können. Gewissheit hat sie hier erlangt, in Heidelberg, dank dieser außergewöhnlich hübschen Frau neben ihr, deren wohlgeformte Brüste sich just in in diesem Moment regelmäßig im Takt ihrer ruhigen Atmung bewegen. Sabrinas Augen gleiten über den Körper hinweg, den flachen Bauch, die leicht ausladenden Hüften, die an manchen Stellen attraktiv aussehende Fältchen aufweisen, die langen schlanken und dennoch leicht muskulösen Beine und schlussendlich die Scheide, die sich ihr so aufreizend darbietet. Umso länger ihre Augen auf der rothaarigen Frau neben ihr verharren, desto feuchter wird sie in ihrem eigenen Schritt. Es nicht nur der reine Anblick, der sie erregt, sondern auch das Wissen um die Person, die dahintersteckt und die vielen aufregenden Erlebnisse, die sie in so kurzer Zeit miteinander hatten. Voller Neugierde denkt sie darüber nach, was sie noch alles erwarten wird -- in der erotischen Folterkammer, die sie teilweise schon ...