1. Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08


    Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Kleidungsstücke immer noch auf dem Terrassentisch befinden.
    
    Leise horchend will sie erörtern, ob die Reinigungskraft bereits da ist, vernimmt aber zunächst keine Geräusche und wittert ihre Chance, sich schnell nach unten zu schleichen und anzuziehen.
    
    Als sie aus dem Badezimmer heraustritt, erblickt sie zu ihrer Erleichterung fein säuberlich dargelegt ihre Bekleidung auf dem Bett. Schnell schlüpft sie in diese hinein, zupft sich zurecht und begibt sich sodann nach unten.
    
    Dort angekommen, trifft sie auf Sandra, die im Esszimmer neben einem kleinen, etwas untersetzten und äußerst hübschen Mädchen mit pechschwarzen Haaren, einem runden Gesicht, dicken Backen, vollen Lippen, einem dunklerem Hautton und einem frech wirkenden Lächeln steht.
    
    „Sabrina, das ist Ayla, Ayla, das ist meine Freundin Sabrina." Die beiden jungen Frauen schütteln sich zur Begrüßung die Hand.
    
    „Schön dich kennenzulernen, ich hab gehört du studierst auch ab diesem Semester hier?"
    
    „Ja", antwortet Sabrina freundlich, „BWL und du?"
    
    „Ach wie cool, ich auch! Kommst du ursprünglich aus Heidelberg?"
    
    „Nein, ich komme aus einem kleinen Ort, den vermutlich keiner kennt, nicht weit von Frankfurt entfernt. Meine Freundin Anna wohnt und studiert hier, deshalb und, weil die Uni echt gut sein soll, habe ich mich dazu entschieden, auch hierhinzukommen."
    
    „Mega gut, meine Freundin Fernanda und ich sind aus Neuss bei Düsseldorf hierhingezogen, sie studiert auch BWL! Freut mich echt, schon vorher noch ...
    ... ein neues Gesicht kennenzulernen."
    
    „So bringt man wohl Leute zusammen", schmunzelt Sandra und lädt spontan auch Ayla zum gemeinsamen Frühstück ein.
    
    Dieses verläuft unspektakulär, aber dennoch so erfolgreich, dass Sabrina und Ayla auf Wunsch letzterer Nummern austauschen und dabei verbleiben, sich in jedem Fall in den nächsten Tagen zu treffen.
    
    Während das kleine Mädchen sich an ihre Arbeit begibt, fordert die Rothaarige ihre junge Liebhaberin dazu auf, noch einmal kurz mit nach oben zu kommen.
    
    Als sie im Schlafzimmer sind, schließt sie die Tür. „Scheint, als hätte ich einen doppelt guten Fang gemacht", schmunzelt sie in Richtung Sabrina.
    
    „Ja, sie ist echt nett und es ist gut, andere Leute hier kennenzulernen."
    
    „Und wirklich hübsch", schmunzelt die Herrin suggerierend.
    
    „Das ist sie."
    
    Mit einem neugierig und prüfend wirkenden Blick zugleich mustert Sandra sie, ohne ein Wort zu sagen. Die damit verbundene Stille verunsichert sie, doch die Unsicherheit verstärkt ihre gleichzeitig aufkommende Erregung wie ein starkes Aphrodisiakum.
    
    Sie ist versucht, etwas zu äußern, doch wagt es kaum, glaubt sie ohnehin nicht die richtigen Worte finden zu können. Die Unwissenheit und die Macht, die Sandra über sie in diesem Moment hat, quälen sie, doch es gleicht Peitschenhieben, die schmerzen, von denen man jedoch nicht genug bekommen kann.
    
    „Auf die Knie, Sklavin", bricht die rothaarige Frau in strengem Ton die die Luft zerreißende Stille. Ein teuflisches Lächeln ...
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