1. Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08


    Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... das Scheitern unserer Ehe.
    
    Als ich das erste Mal mit deiner Mutter geschlafen habe, habe ich schnell gespürt, wie sehr auch sie sich nach Dominanz sehnt. Es wird jetzt nicht einfach für dich, das zu hören, doch du bist erwachsen genug, es zu verkraften.
    
    Dein Vater konnte ihr nie vollumfänglich geben, wonach sie gesucht hat. Ihr Sex war gut, keine Frage, aber etwas hat ihr immer gefehlt. Es hat sie schier um den Verstand gebracht, als ich sie gefesselt und ein wenig gefoltert habe, sie an Leine und Halsband durch das Haus geführt, mich von ihr bedienen lassen und mir sie immer wieder genommen habe, wenn es mir danach beliebte."
    
    Sabrina kommt nicht umhin, ob der Offenbarungen hinsichtlich ihrer Mutter schockiert zu sein. Dass sie regelmäßig Sex hat und dieser auch nicht nur von der seichten Sorte ist, hat sie bei den zahlreichen Malen, die sie Christian und sie ‚dabei' gehört hat, wohl bemerkt. Nie hätte sie jedoch vermutet, dass sie so unterwürfig wäre.
    
    Gleichzeitig ist sie aber auch schockiert über sich selbst. Eigentlich sollte sie angewidert sein und nichts weiter darüber hören wollen.
    
    Stattdessen kursieren jedoch Fantasien in Sabrinas Kopf -- Fantasien, in denen sie die Stelle ihrer Mutter einnimmt. Es erregt sie so sehr, dass ihre gleichzeitige Scham völlig in den Hintergrund gestellt wird.
    
    Sie dreht ihren Körper ein wenig in Richtung Georg, während sie ihm weiter zuhört, als würde er eine fesselnde Geschichte erzählen.
    
    „Sie mochte unser ...
    ... ambivalentes Verhältnis, die Freundschaft auf Augenhöhe gepaart mit ihrer völligen sexuellen Unterwerfung. Sie war meine Sexsklavin und gelegentlich sogar meine Haussklavin.
    
    Gemeinsam sind wir dann eines Abends nach einigen Gläsern Wein darauf zu sprechen gekommen, ob wir bereits Erfahrungen hinsichtlich Sex mit mehreren Personen hätten.
    
    Da es bei mir der Fall war, bei ihr jedoch nicht, war sie ziemlich angeregt von der Idee, es einmal auszuprobieren. So haben wir uns kurzerhand auf einer einschlägigen Partnerschaftsseite angemeldet und dort nach einem entsprechenden Kontakt gesucht.
    
    Das hat uns zu Gerda geführt.
    
    Schnell haben wir uns zu einem gemeinsamen Kennenlernen auf meinem Boot verabredet. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Gerda passte super in unser Konstrukt, da sie eine sehr intelligente und kreative Frau ist und gleichzeitig einen leicht dominanten Touch hatte, der uns beiden sehr zugesagt hat.
    
    Nach einer ziemlich wilden Nacht auf meinem Boot, haben wir uns einige Male an Wochenenden bei Gerda Zuhause getroffen."
    
    ‚Die ganzen vermeintlichen Wellness- und Wanderwochenenden mit ihren Freundinnen' denkt Sabrina sich.
    
    „Nun, ich erspare dir die Details, aber ich denke du kannst erahnen, dass deine Mutter der unterwürfige Part zwischen uns Dreien war. Zum ersten Mal habe ich in dieser Konstellation erlebt, wie facettenreich das sexuelle Machtspiel sein kann: Eine Frau liebte die vollständig devote Rolle, die andere, Gerda, genoss die Mischung aus Dominanz ...
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