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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Vera und ich uns berufsbedingt schon seit vielen Jahren kennen und auf persönlicher Ebene hervorragend harmonieren. Das hat zu so mancher Situation geführt, in der ich Silvia leicht hätte betrügen können, wenn ich es nur gewollt hätte. Doch das kam für mich nie in Betracht. Selbst als Vera mir mal angeboten hat, dass wir es auch zu dritt tun könnten, habe ich höflich abgelehnt. Denn auch wenn Silvia und ich vereinzelt, wenn auch äußerst selten, mit anderen Paaren gespielt haben, war ein Dreier für sie mit einer Frau, mit der ich regelmäßig beruflich verkehre, undenkbar. Nachdem Silvia und ich uns endgültig getrennt hatten, habe ich es erst eine Weile für mich behalten. Irgendwann fand ich es jedoch albern, immer noch meinen Ehering zu tragen, um einen Schein zu wahren und legte ihn ab. Nur wenige Tage danach begonnen Veras Avancen und ich stieg auf sie ein, da sie auf ihre Art eine sehr attraktive Frau ist. Was dann mit hemmungslosem Sex begann, sei es in unseren Schlafzimmern oder unseren Büros, entwickelte sich ebenfalls schnell zu einem Verhältnis von Dominanz und Unterwerfung. Vera ist von Natur aus äußerst devot und genießt, ja braucht fast eine absolute Strenge und klare Befehle. Sie genießt Demütigungen ebenso wie harte Bestrafungen. Bedingt durch die Erfahrungen mit Gerda und deiner Mutter bin ich bei ihr schneller in meine überlegene Rolle geschlüpft. Als Sandra und ich aufeinandertrafen, davon habe ich dir ja bereits an anderer Stelle erzählt, war ...
... Vera bereits meine vollumfängliche Sklavin, die mir jederzeit zur Verfügung stand und Wünsche fast von den Lippen ablas. Bei unserem ersten Abenteuer zu dritt realisierte ich schnell, dass die Beziehung zwischen Sandra und ihr von ähnlicher Natur war. Du hast sie ja kennengelernt und weißt, wie sie sein kann." Ein Schmunzeln formt sich auf Sabrinas Lippen, während ihre Pussy sich bei den Erinnerungen an die rothaarige Frau deutlich meldet. „Als du uns zugehört hast, hast du jedoch auch mitbekommen, wie das Verhältnis zwischen ihr und mir sich gestaltet." „Du bist der Herr und sie die Sklavin", entgegnet das junge Mädchen nicht ohne einen leicht erregten Unterton in ihrer Stimme. Ihre Hand wandert langsam in Richtung ihres Schritts und fängt an, ihren Kitzler leicht zu reiben. Georg nimmt die Bewegung aus dem Augenwinkel wahr, erzählt jedoch völlig entspannt weiter: „Während Vera die Position deiner Mutter eingenommen hat, war Sandra die neue Gerda. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist jedoch, dass Sandra nicht nur die männliche Dominanz genießt. So war ich in ihrem Leben nicht die einzige Person, mit der sie ein derartiges Verhältnis pflegte." Mit einem neugierigen Blick schaut er sie an, als wolle er sehen, ob sie die gedankliche Kette vervollständigen kann, die er begonnen hat. Immer mehr in ihre Erregung ob der Erzählungen des Mannes neben ihr verfallen, muss Sabrina sich anstrengen zu merken, worauf er hinauswill. Dann fällt es ihr wie ...