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Der Weg in die Welt der Erwachsenen 08
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Rahmen, der den Weg in den Zwischengang umschließt. Obszön streckt sie ihr knackiges Gesäß heraus und spreizt ihre Beine weit für ihn. „Braves Mädchen", gibt Georg sich zufrieden, während er in aller Seelenruhe ihr Kleid über ihren Po zieht und ihre Backen mit seiner Hand inspiziert. Es ist, als wolle er sie auf die Folter spannen. Schnell leuchtet ihr der teuflische Plan ihres Liebhabers ein: Er genießt ihren Zwiespalt, will testen, wie sehr ihre Lust nach ihm ihre Entscheidungen beeinflusst -- selbst wenn es um eine enge Freundin geht. Mit jeder Minute, jeder Sekunde, die verstreicht, wird es schwieriger Maren zu erklären, weshalb sie sie so lange hat warten lassen. Genüsslich langsam spreizt er ihre Backen auseinander und bringt ihre beiden Löcher zum Vorschein. Ihre triefend nasse Spalte ächzt danach, seinen dicken Schwanz in sich zu spüren -- um jeden Preis. Sie spürt, wie er seine Eichel an ihr ansetzt und innehält. Ein wenig verzweifelt blickt sie auf den Bildschirm, sieht ihre Freundin, ihre gepackten Taschen und wie sie erwartungsfroh auf die große Eingangstür blickt. Im gleichen Augenblick fängt Georg an, den prallen Kopf seines Schafts an ihrer Muschi entlanggleiten zu lassen. Sie stöhnt leicht auf, so sehr erregt sie das Gefühl seiner pulsierenden Eichel an ihr. „Wenn du möchtest, kannst du jetzt die Tür öffnen gehen", sagt er völlig ruhig und sachlich klingend. Eigentlich sollte sie jetzt zumindest hin- und hergerissen sein. Sie sollte ...
... sich schlecht dafür fühlen, Maren noch länger an der Tür warten zu lassen. Doch ihre Gedanken und ihre Gelüste lassen keinen Abwägungsprozess zu. Sie will in diesem Moment nur eines: „Fick mich Georg", fordert sie ihn vehement auf. Er hält inne, schaut sie an, ohne eine Miene zu verziehen -- packt sie mit beiden Händen an ihrer Hüfte und dringt bis zum Anschlag in sie ein. Wieder verharrt er einen Augenblick lang. Sie fühlt seinen pulsierenden Schaft in ihr, liebt es mehr als alles andere. Dann greift er plötzlich ihre langen Haare und wickelt sie um seine Faust. Mit einem leichten Zug nimmt er ihren Kopf nach hinten und fängt an, sie zu ficken. „Wie lange seid ihr zwei schon befreundet?", fragt er Sabrina in einem völlig gewöhnlichen Ton, als würden sie eine gewöhnliche Konversation führen. „Wir haben uns kurz nach meinem Umzug kennengelernt", offenbart sie keuchend. „Na das ist in Relation zu eurer Lebenszeit ja schon wirklich lang." Der leicht provokante Unterton in seiner Stimme lässt die Botschaft mitschwingen: ‚Und du lässt sie draußen stehen, weil du dich lieber von mir ficken lassen willst.' Das klatschende Geräusch, welches ihre Pobacken mit jedem seiner himmlischen Stöße von sich geben, führt es ihr hörbar zu Ohren. Das Gefühl seines dicken, langen Schwanzes, der ihre Muschi immer wieder stark ausdehnt, lässt es sie spüren -- und es erregt sie ungemein. Den Umstand, dass Georg der mit Abstand beste männliche Liebhaber in ihrem Leben ist, mal ...