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Schlampe Yvonne 02
Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
**All characters are at least 18 years old** 10:56 Uhr zeigte die Uhr auf meinem Handy. Als genau vier Minuten vor meinem Bewerbungsgespräch im Autohaus. Immerhin pünktlich, lobte ich mich selber und betrat den Gebrauchtwagenhandel durch das offene Tor. Während ich an den Autos -- einige modern, andere so alt, dass wahrscheinlich nur noch Ersatzteile aus ihnen heraus geschraubt und verkauft werden konnten -- vorbei spazierte, atmete ich tief ein und aus. Ein wenig nervös war ich ja schon, schließlich war das hier das erste Vorstellungsgespräch meines Lebens. Carsten, den Inhaber des Autohauses, kannte mein Freund Matze aus der Kneipe, in die es ihn jeden Donnerstag Abend verschlug um gemeinsam mit anderen Kerlen irgendwelche Fußballspiele zu schauen und Bier zu trinken. Außerdem hatte Matze mir erzählt, dass er in Carstens Autohaus vor circa zwei Jahren ein paar Fliesen neu verlegt hatte und sich somit einen netten Batzen Geld hinzu verdient hätte, der zumindest mal wieder für einen halben Monat gereicht hatte. Obwohl ich beim Sex mit Matthias die Zeit total vergessen hatte und viel zu spät dran war, hatte ich mir dennoch die Zeit genommen, mich hübsch zu machen. Frisch gevögelt, mit Ringen unter den Augen und womöglich noch mit einer leichten Alkoholfahne nach einer gestrigen langen Nacht, so würde mich selbst ein Kumpel meines Freundes nicht als neue Empfangsdame einstellen. Wenn ich schon nicht mit Berufserfahrung glänzen konnte, so wollte ich ...
... wenigstens ein ordentliches Bild abgeben. Erstmal wollte ich mir sogar meine schwarze Stoffhose und die weiße, spießige Bluse mit leichtem Blumenmuster anziehen, die ich zuletzt auf der Schulfeier meines Abiturjahrgangs getragen hatte. „Schatz", hatte Matze, der immernoch im Bett lag als ich aus dem Bad kam, zugerufen, „guck dich mal an, du siehst ja aus wie eine Kirchenmaus." Sein schmutziges Grinsen verriet mir, dass er mit seiner kurzen Predigt noch nicht fertig war. „Das ist ne Autobude und keine Bank. Willste die direkt verschrecken?" Und so hatte ich auf Matzes Rat gehört und stattdessen in meinem Kleiderschrank meine Hose aus schwarzem Lederimitat gegraben, die leicht glänzte und die Rundungen meines -- wie die Kerle sagten -- knackigen Arschs in Szene setzte. So fühlte ich mich offen gestanden auch viel wohler als in der spießigen Verkleidung, die ich zunächst anziehen wollte. Zu der Hose hatte ich mir eine weiße Bluse ausgesucht. Schwarz und weiß ergänzen sich gut, dachte ich mir. Indem ich die ersten drei Knöpfe aufgeknöpft trug, sah das auch gar nicht spießig aus, betonte meine etwa orangengroßen Brüste, ohne anbiedernd oder gar nuttig zu wirken. Ein letztes Mal atmete ich durch, dann betrat ich den Empfangsraum des Autohauses. Neben ein paar ausgestellten Wagen und dem Durchgang zur Werkstatt war eine Sitzgruppe aufgestellt, auf der ich einfach mal wartend Platz nahm. Die Mitarbeiter, die ich zumindest als solche identifizieren konnte, waren allesamt in ...