1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 04


    Datum: 14.10.2024, Kategorien: Betagt,

    ... lief rechts und links an ihrem Mund vorbei und nässte ihre Bluse ein. Ungläubig und vollkommen konsterniert schaute Pia ihr zu.
    
    „W..., was machst du da ...?" Die Stimme wollte ihr fast nicht gehorchen. Hatte Carmen wirklich gerade ...?
    
    „Oh, das schmeckt so lecker, absolut klasse. Ich liebe warme Muttermilch. Als in der Bibel von Nektar und Ambrosia die Rede war, haben sie genau davon geschwärmt. Danke, mein Schätzchen!"
    
    „Du hast tatsächlich meine Milch ... getrunken?" Pia schüttelte immer noch den Kopf. Halb entrüstet und angeekelt, halb aufgegeilt.
    
    „Na klar! Hast du es nicht selber schon mal probiert?"
    
    „Natürlich nicht!", empörte sich Pia. „Das ist doch unnatürlich!"
    
    „Ach Piachen, was weißt du in deinem Alter schon von Unnatürlich. Du solltest es mal probieren, es ist einfach göttlich. Und für die Götter sind wir armen Menschen in allem, was wir tun, sowas von natürlich!" Carmen lächelte ihre neue Freundin an.
    
    „Nein, das kann ich nicht", zierte sich die junge Mutter.
    
    „Pass mal auf, wir machen das jetzt auf meine Art. Denn von der Quelle ist das nochmal eine Spur geiler und besser."
    
    Bevor Pia auch nur kapierte, was ihre so viel ältere Partnerin vorhatte, stülpte Carmen den Mund über ihre rechte Brust und begann, daran zu saugen. Keineswegs zärtlich, sondern wie eine Wilde, die nicht genug bekommen kann. Noch nie hatte die kleine Simone so stark an ihren empfindlichen Brustwarzen genuckelt. Es schoss wie ein Orkan in ihren Unterleib und sie wurde ...
    ... unten schlagartig nass. Oder genauer gesagt, sie wurde noch nässer, als sie ohnehin schon war. Und sofort schoss ein heißer Strahl der kostbaren Flüssigkeit auf Carmens Zunge. Die hatte die Augen geschlossen und saugte weiter, bis ihr Mund bis zum Überlaufen gefüllt war. Doch statt die heiße Milch herunter zu schlucken, löste sie sich von Pias Nippel und brachte ihren Mund immer näher an Pias Mund heran. Ihre mittlerweile wieder geöffneten Augen signalisierten der ein wenig panisch dreinschauenden Pia, was sie erwartete. Und diese öffnete wie in Trance den Mund, wartete zitternd in ekstatischer Sehnsucht auf den Moment, in dem Carmen sie mit ihrer eigenen Milch füttern würde. Vor lauter Aufregung schloss sie nun ihrerseits die Augen und öffnete ihren Mund einen Spalt weit.
    
    Sanft legten sich Carmens Lippen auf die ihren und ein Teil der weißen Flüssigkeit drang in Pias Mundhöhle, dicht gefolgt von Carmens Zunge. Beide Zungen badeten nun in der warmen, süßen Muttermilch und kreisten umeinander. Carmen legte einen Arm um Pias Hals, ihre andere Hand spielte mit Pias Brüsten. Oh ja, das hätte ewig dauern dürfen, aber irgendwann war keine Milch mehr da, beide hatten sie in kleinen Portionen geschluckt.
    
    „Na, siehst du, du kannst das, wenn du es nur zulässt. Aber der Rest ist für mich, ich brauche jetzt mehr von dem geilen Zeug."
    
    Und wieder senkte sich der rote Schopf auf Pias rechte Brust herab und das stetige und fordernde Saugen begann erneut. Vollkommen unbewusste begann ...
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