1. Der sonderbare Junge


    Datum: 20.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... hier raus. Sie nahm ihre Handtasche und Felix führte sie durch die lärmende Menge ins Freie. Niemand beachtete sie.
    
    Als sie etwas später vor Ditas Wohnung standen, hatte sie sich beruhigt. Zumindest weinte sie nicht mehr, aber in ihrem Kopf herrschte immer noch leeres Chaos. „Danke.", sagte sie, doch als Felix gerade gehen wollte, hielt sie ihn fest und fragte: „Warum bist du so nett zu mir?"
    
    „Warum nicht?", fragte Felix irritiert. „Es braucht doch nicht für alles einen Grund."
    
    Er sah Dita ohne Scheu in die Augen. Und plötzlich verstand sie es. Felix war nicht schüchtern oder zurückhaltend. Er war nett. Und genau da lag das Problem. Jeder andere Junge hätte versucht die Situation auszunutzen und sie vielleicht irgendwie ins Bett zu kriegen. Aber er nicht. Er hatte nur gewollt, dass es ihr besser ging und sie sich nicht einsam fühlte. Und dafür würde er jetzt selbst einsam nach Hause gehen, während sie...
    
    Ja, was eigentlich? War die Wohnung hinter ihr nicht genauso leer und einsam?
    
    Ohne darüber nachzudenken, nahm sie seine Hand und zog ihn mit sich. Die Tür fiel hinter ihnen zu und Felix stand etwas unschlüssig im Raum. Er wusste scheinbar nicht so recht, was er hier sollte und wenn Dita ehrlich war, wusste sie es auch nicht so genau. Er hatte ihr leid getan und sie fand es nur fair, ihm etwas Bestätigung zu geben. Aber wie? Ihr kam ein Gedanke, der sie selbst überraschte. Ob sie ihn ...? Sollte sie ...?
    
    Dita ging zu ihm und drückte ihn an die Wand, ...
    ... vor der sie standen. Durch ihre Absatzschuhe war sie fast so groß wie er, so dass sie ungehindert in sein Ohr flüstern konnte: „Ich möchte dir einen Gefallen tun. Hast du schon mal ein Mädchen richtig geküsst?"
    
    Diese Frage brachte ihn sichtlich aus der Bahn: „Äh ... kommt drauf an ... was meinst du mit >richtig
    
    Durch ihr dünnes Kleid spürte sie deutlich die Auswölbung in seiner Hose. Dass die Situation ihn nicht kalt ließ, konnte sie gut verstehen. Es ging ihr ähnlich, seine Küsse lösten bei ihr ein wolliges Kribbeln aus, das sie aber versuchte zu ignorieren. Sie hatte ihn in der Hand und alles unter Kontrolle, glaubte sie. Aber die Beule, die gegen ihren Schoß drückte, machte sie zugegeben neugierig. Vielleicht könnte sie mal nachsehen? Warum eigentlich nicht, es brauchte ja niemand zu erfahren. Und vielleicht würde er es ja gar nicht zulassen.
    
    Während sie diesen Gedanken nachging, spürte sie, wie seine Hand ihren Rücken hinauf wanderte und dort am Verschluss ihres Kleides spielte. Sieh an, dachte sie, mutiger als ich dachte. Aber sie hatte nichts dagegen, sollte er ruhig ihre Brüste bewundern dürfen. Also ließ sie sich bereitwillig den Knoten öffnen und zog dann ihr Kleid bis kurz unter ihre Brüste, damit er an das Top kam. Felix zog es ihr mit einer Bewegung über den Kopf, worauf er einen optimalen Blick auf ihre perfekten, wohl geformten Brüste hatte, die fest vom Körper abstanden und deren Nippel sich ihm keck entgegenstreckten. „Wow.", entfuhr es ihm. „Darf ...
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