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Drei neue Wege zum Glück 06
Datum: 23.10.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sie zart. Steffen: „So? Dann auf die Beine mit dir!" Michaela: „...ich....kann nicht..." Steffen: „Mir egal, Dreckstück" Ich ließ ihren Kopf fallen und löste die Seile, die sie am Balken hängen ließen. Danach ließ ich sie mehr oder weniger sanft auf den Boden fallen. Ich löste noch die Seile an ihren Knöcheln und Handgelenken. Bewegungslos lag sie verkrümmt auf dem Boden, wie ein nasser Sack. Steffen: „Los, steh auf, Dreckstück!" Langsam stützte sie sich auf den Händen ab und drückte mühsam ihren Körper hoch. Danach zog sie ihre Beine an, und brachte sie unter ihren Körper. Einige Sekunden später stand sie auf wackeligen Beinen vor mir. Steffen: „Seit wann stehen Dreckstücke wie du auf zwei Beinen? Los, runter auf alle Viere! Und dann ab ins Bad, da kannst du erst mal pissen. Danach kommst du runter! Wenn du schnell genug bist gibt es auch was zu fressen!" Ich ging nach unten und setzte mich an den Esstisch. Dort wartete bereits Sandra. Auf dem Boden standen schon Michaelas Fressnäpfe und ich bemerkte, dass Sandra noch immer die Saugglocken an hatte. Steffen: „Willst du die Dinger nicht mehr ablegen?" Sandra: „Ich dachte, wenn ich sie den ganzen Tag trage, merke ich sie Nachts nicht mehr so. außerdem habe ich den Druck wieder ein bisschen erhöht. Ich weiß nicht, ob es nur eine Täuschung ist, aber ich denke, meine Brüste sind schon größer geworden." Steffen: „Natürlich, aber das ist nur Wasser. Du musst noch warten, bis sich neues Gewebe ...
... gebildet hat." In der Zwischenzeit kam Michaela Die Treppe herab und trottete zu ihren Näpfen. Da sie gestern ihr Abendessen noch auskotzte, hatte sie großen Hunger. Um weitere Probleme mit uns zu vermeiden, versuchte sie gar nicht erst, mit den Händen zu essen und senkte ihr Gesicht gleich zum Müsli hinab. Ich unterhielt mich noch weiter mit Sandra, bis Michaela fertig gegessen hatte, und sich mit gesenktem Kopf auf den Boden setzte. Steffen: „Hey, Dreckstück!" Michaela hob ihren Kopf zu mir. Steffen: „Wer sagts denn, du fühlst dich angesprochen. Hast du endlich akzeptiert, dass du ein Dreckstück bist." Michaela sah mich nur mitleidig an. Sandra: „Pass auf, wir bieten dir wieder ein Geschäft an: wenn du bis zum Mittagessen brav bist, darfst du dir was wünschen. Entweder,dass du heute Nacht ausschlafen darfst, dass wir die Schmierereien von dir entfernen oder dass du heute Nacht die Saugglocken bekommst, um deine Minitittchen zu vergrößern. Na, ist das genug Anreiz für dich? Du musst dich jetzt noch nicht entscheiden, wir werden dich heute Mittag nach deiner Entscheidung fragen, falls du brav warst." Michaela senkte nachdenklich den Blick. So dreckig wie jetzt ging es ihr noch nie. Sie wollte einfach nur ihre Situation verbessern, egal wie. Nun hatte sie vier Möglichkeiten zur Auswahl. Der Preis war hoch, zumal sie nie wusste, was auf sie zu kam. Doch sie hatte eh keine Kraft mehr, uns zu widerstehen. Also sollte es ihr recht einfach sein, 'brav' zu sein. ...