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Lila 04
Datum: 21.11.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... dass sie einen Schwanz in ihrer Muschi hatte, und es war eigentlich kein schlechtes Gefühl - auch wenn sie sich diesen Moment in ihrer Phantasie anders vorgestellt hatte, als unbeweglich, in einem Sack, vor einer Meute von Sklaven. Der Mann auf Ihr führte schnelle Stöße aus, bei denen sich ihr noch immer wundes Hinterteil auf dem sandigen Boden rieb und Schmerzen verursachte. Sie verkrampfte ihr Becken, und versuchte ihre Beine zu schließen. Er zog den Schwanz aus Lilas Muschi und drehte ihren Körper schwungvoll auf den Bauch. In schneller Folge schlug er Lila ein paar Mal mit der flachen Hand auf ihr wundes Hinterteil. Sie schrie vor Schmerzen auf, aber der dicke, haarige Stoff ihres Kleids stoppte ihre Schreie. Gleich darauf wirbelte der Mann sie wieder herum und begann von Neuem. Er war offenbar gewillt, ihren Körper zu benutzen, um sich schnell und heftig Befriedigung zu verschaffen. Doch im Gegensatz zu dem Dressurgeschirr, das sie in den letzten 2 Tagen traktiert hatte, war ihre Befriedigung hier zwar noch immer kein Muss, aber zumindest nicht explizit verboten. Sie spürte wie der Mann in ihr kam und dann seinen erschlaffenden Schwanz herauszog. Gegen Ende der Prozedur hatte sie begriffen, wie sie ihm und auch sich selbst durch Bewegungen zum Höhepunkt verhelfen konnte, aber da war es schon zu spät für sie. Nun war der nächste an der Reihe. Er hob sie mit starken Armen auf wie eine Puppe und warf sie schwungvoll auf einen Tisch oder eine Kiste. Jedenfalls lag ihr ...
... Oberkörper nun flach, während ihre Beine herunterhingen. Sie spürte, wie er ihre Beine auseinander und sein entblößtes Becken zwischen sie schob. Dann begann auch er zu stoßen. Sein Schwanz war offenbar dicker als der des Ersten, und er schmerzte in ihrer Muschi. Trotzdem begann sie nun, ihr Becken im Takt seiner Stöße mitzubewegen. Er quittierte ihre Bemühungen mit einem Johlen und einem Klaps auf ihre Oberschenkel. Wieder schmerzten sie ihre Wunden, doch das wurde zunehmend bedeutungslos. Sie näherte sich ihrem Höhepunkt - dem ersten in ihrem Leben, aber nicht dem letzten, nicht einmal in dieser Nacht. Irgendwann konnte sie nicht mehr mitzählen. Ihre Muschi fühlte sich inzwischen fast genauso wund wie ihr Hintern an, sie war von allen möglichen Männern in allen möglichen Stellungen penetriert worden, hatte 3 oder 4 Mal ein paar Schläge auf ihren Hintern bekommen, war dutzende Male gekommen. Sie war einfach nur müde und schlief so wie sie gerade da lag ein. Sie spürte noch, wie jemand ihr wieder den Dildo in ihr geschundenes Loch steckte, und wie dieser sofort sein perfides Spiel zwischen Lust und Schmerz begann. Aber in dieser Nacht hatte er keine Macht über sie - sie war gekommen, so oft und so stark, dass sie es nicht mehr zählen konnte. Selbst am Schlafen konnte sie die Stimulation diesmal nicht hindern, denn so sehr sich die Maschine auch bemühte, sie konnte Lila nicht einmal annähernd in die Nähe eines Orgasmus bringen, so ausgelaugt war sie. Und damit blieben ihr ...