1. Quartierwechsel


    Datum: 19.12.2024, Kategorien: Humor,

    ... Kleine feste Brüste irgendwo zwischen Größe B und C wurden von einem eleganten Körper getragen, dem man den regelmäßigen Besuch des Sportbereichs ansah. Keine übermäßigen Muskeln, aber fest und knackig, »definiert« nennt man das wohl. Mein Blick führte mich von ihrer Brust über den flachen Bauch und den dezent angedeuteten Hüftschwung zu den langen Beinen. Die Schambehaarung leicht getrimmt, und zu meiner weiteren Freude war sie offenbar eine reinrassige Blondine. Faszinierend!
    
    »Das reicht dann wohl für eine erste Inspektion, ich muss zum Dienst.« Völlig ungeniert drehte sie sich zu ihrem Spind um und begann sich anzuziehen. Und wieder glitt mein Blick über ihren Körper, diesmal genoss ich die ebenso wohlgeformte Rückfront. Die beiden Magellanschen Wolken in der südlichen Hemisphäre leuchteten prall und rund. Sie boten mit der galaktischen Spalte in der Mitte eine perfekte Symmetrie, wie sie nur die Natur zuwege bringt.
    
    Mit Mühe löste ich mich von diesem fantastischen Anblick. Inzwischen hatte sie sich ein Shirt übergezogen. Sie wandte sich mir wieder zu und kommentierte mein ehrfürchtiges Staunen mit einem verschmitzten aber zugleich erfreuten Lächeln. »Na, gefällt dir, was du siehst?« Ein Teil von mir (Sie wissen schon, welcher) hatte sich inzwischen erwartungsvoll auf einen möglichen Einsatz vorbereitet, was ihr sogleich auffiel. »Oh ja, und wie«, stotterte ich. Um die Situation etwas zu entspannen, griff ich an meine Uniformjacke und öffnete die Knöpfe vollends. ...
    ... »Eigentlich wollte ich ja auch duschen«, sagte ich.
    
    Ihr Blick auf meinen kurz darauf ebenfalls unbekleideten Körper war nicht weniger intensiv als meiner zuvor. Und wohlwollend, aber hauptsächlich wohl wollend. Sie entgegnete »ist ja nur fair«. Ihr Blick blieb an meinem Front-Torpedo hängen. Dieser hatte sich mittlerweile in die Waagerechte begeben.
    
    Rohr 1 laden!
    
    Ich täte es ihm mit großem Vergnügen gleich, wenn sich diese Göttin eine Koje mit mir geteilt hätte. Mit lüsternem Blick kam sie auf mich zu. Ihre Hand erfasste meinen Torpedo und bewegte sich langsam auf und ab. »Vorsicht«, stöhne ich, »der ist geladen!« Durch die Sonderbehandlung stand er inzwischen senkrecht, abschussbereit.
    
    Ziel erfasst, Captain!
    
    Sie sprang mir aus dem Stand an den Hals und umklammerte mich mit den Beinen. Ihre Hüfte platzierte sie passgenau über meinem Schwanz, dann ließ sie sich langsam darauf nieder. Wie gesagt, sehr sportlich und zielsicher, die Dame! Problemlos flutschte er in sie hinein, so feucht wie sie war. »Ahhh! Das fühlt sich gut an!« Ein paarmal auf und ab, und schon war sie wieder unten. Verblüfft schaute ich sie an. Sie ist in der kurzen Zeit so geil geworden? Na, dachte ich mir, das kann ja noch was werden.
    
    »Fühlt sich gut an, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.« Sie lässt von mir ab und zog sich weiter an. »Allzeit bereit, Ma'am«, antwortete ich mit einer angedeuteten Verbeugung und drehte mich in Richtung der Nasszelle um. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, ...