1. Die neue Sekretärin 01


    Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sie suchte einen festen Freund. Außerdem sei sie dick und hätte zu große Brüste, dies sei hinderlich beim Kennenlernen.
    
    „Aber, aber", meinte er, „ich finde Frauen, die mollig sind, sehr schön. Und ein großer Busen ist doch etwas Wunderbares. Ich verwöhne gern die Möpse einer Frau und streichel ihren Körper."
    
    Sie schaute ihn an und musste lächeln. Irgendwie empfand sie es als nettes Kompliment von ihm. Sie spürte schon seit ihrer Vorstellung, dass er sie sehr mochte.
    
    Es war eine lange Fahrt. Aber sie kam ihr kurz vor, denn sie hatten beide sehr viel zu erzählen. Er erzählte aus seiner Vergangenheit, aber auch, was er noch alles vorhatte, wie er seine Firma vergrößern wollte und was er Neues machen wollte. Und manchmal erwähnte er auch seine Träume, denn sein Leben war ja noch nicht zu Ende.
    
    Und sie sagte ihm, wie sie weiter ihr Leben aufbauen wollte. Nun, es war ein kleines Leben, nicht so riesig wie das von Herrn Schöneberg, aber Träume hat halt jeder.
    
    Bald kamen sie im Hotel an. Hanna war vorher erstaunt gewesen, dass sie nicht die Zimmer bestellen sollte, aber er hatte gemeint, das ginge schon in Ordnung.
    
    Bei ihrem Eintritt gingen sie zur Rezeption, um sich anzumelden.
    
    „Schöneberg, guten Morgen", meinte er, „es sind Zimmer für mich bestellt worden."
    
    Der Empfangschef guckte auf seinen PC. Dies dauerte länger als sonst. Schließlich schüttelte er den Kopf.
    
    „Herr Schöneberg, es ist wohl ein Missgeschick passiert. Es wurde für sie nur ein ...
    ... Doppelzimmer bestellt. Das ist mir sehr peinlich!"
    
    „Aber junger Mann, dann ändern sie das eben in zwei Einzelzimmer."
    
    „Oh, das geht nicht. Leider ist das nicht möglich. Wir haben hier viele Kongresse und es ist alles ausgebucht. Es tut mir wirklich sehr leid, Herr Schöneberg."
    
    „Na, dann versuchen sie es doch in anderen Hotels. Es muss doch möglich sein, zwei Einzelzimmer zu bekommen!"
    
    „Ich will es versuchen, warten sie bitte einen Moment!"
    
    Hanna nahm ihren Chef ein bisschen zur Seite.
    
    „Herr Schöneberg, wir sollten nicht so pingelig sein. Vielleicht sollten wir doch das Doppelzimmer nehmen. Es ist zwar auch nicht ganz mein Ding, aber irgendwie werden wir die zwei Übernachtungen schon herumkriegen."
    
    „Na, wenn sie meinen. Das vereinfacht die Sache wohl auch etwas."
    
    Und er drehte sich um und meinte nun zum Empfangschef, dass sie doch das Doppelzimmer nehmen würden.
    
    „Oh, da fällt mir ein Stein vom Herzen. Es wäre sicher sehr schwierig geworden."
    
    So fuhren beide mit dem Fahrstuhl in den sechsten Stock und gingen zu ihrem Zimmer. Und es war ein wunderschönes Zimmer, mit Balkon und einem großen Badezimmer. Alles war sehr dezent eingerichtet. Und aus dem Fenster konnte man auf einen kleinen Wald schauen.
    
    „Hanna, sie können im Bett schlafen und ich kann mich ja auf die Couch legen. Wir werden schon klarkommen."
    
    Hanna lächelte und stimmte ihm zu.
    
    Danach aßen sie Mittag. Herr Schöneberg kannte sich in der Speisekarte gut aus. Hanna hätte wahrscheinlich ...
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