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Die neue Sekretärin 01
Datum: 02.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bett. „Du, Josef, jetzt kannst du gehen. Und ich glaube, wir können beide im Bett schlafen", sagte sie leise, als ob sie etwas Falsches sagen würde. Ihr Chef drehte sich um, ging ins Bad und lächelte. Und als er fertig war und zurückkam, lag Hanna bis zum Hals zugedeckt im Bett und hatte die Augen geschlossen. Nur die beiden Nachttischlampen leuchteten und hüllten das Zimmer in ein dämmeriges Licht. Josef war auch nackt und ging leise zum Bett. Dort legte er sich auf die Bettdecke und lächelte Hanna an. „Wir müssen den Bruderkuss noch einmal wiederholen", meinte er. „Aha", sagte sie und auch ihr huschte ein Lächeln übers Gesicht, „na dann mal los!" Und Josef beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund. Erst nur leicht, dann aber tief und wollend. Er hörte ihr tiefes Atmen. „Ja, aber Herr Schöneberg!", entfuhr es ihr. Aber dann zog er die Bettdecke von ihr zurück, sodass sie mit nacktem Oberkörper vor ihr lag. Ihre großen Brüste waren zu den Seiten gefallen. Erst schaute er sich die Möpse genau an und dieser Anblick erregte ihn. Schließlich küsste er die linke Brustwarze und dann die rechte. Dabei aber kitzelte er sie mit seiner Zungenspitze. „Hm, das ist schön. Macht man das eigentlich immer so, wenn man sich duzt?", fragte sie. „Pass auf, es geht noch weiter!" Und er deckte sie weiter ab und küsste ihren Bauchnabel. „Aber Herr Schöneberg!", klang es. „Der muss auch verwöhnt werden. Sonst protestiert er. Und nun muss ich dich ...
... noch weiter abdecken! Aber sag nicht immer, Herr Schöneberg!" Und er tat es auch. Hanna lag weiterhin still auf dem Bett. War sie noch schüchtern oder war es ein bestimmtes Verhalten, was sie anwendete? Josef sah auf das dunkle Dreieck ihrer Scham. Er kraulte die Haare dort und dann küsste er ihre Oberschenkel, wobei er ihre Schenkel etwas auseinanderzog. „Herr Schöne . . ." stammelte sie. Sie hatte große äußere Lippen, das mochte er. Die küsste er noch einmal. Schließlich zog er sie auseinander und leckte die Innenseiten der Schamlippen. Dann saugte er eine Schamlippe in seinen Mund und kaute sie mit den Lippen. „Du hast eine schöne Muschi, nur wurde sie nicht sehr genutzt. Warum nicht?" „Es hat sich bisher noch niemand gefunden, Josef", flüsterte sie. Er küsste nun ihren Bauch und kam mit seinem Kopf wieder höher und sah ihr in die Augen. „Du bist schön, wunderschön!" „Und du sagst das nicht nur so?", fragte sie ihn. „Nein Hanna, du bist wirklich eine wunderbare Frau. Ich möchte mit dir schlafen!" Sie zuckte sichtbar zusammen. Aber irgendwie mochte sie ihn auch, warum sollte sie sich von ihm abwenden? „Ich möchte es auch, Liebster", flüsterte sie ihm zu. Er erhob sich ein wenig und sie konnte sein Ding sehen. Es war recht dick und lang. Und sein Schwanz war steif. Er hockte sich zwischen ihre Beine und ließ seine Eichel in ihre Scheide. Sie war etwas feucht und es ging gut, er rutschte nur so in sie hinein. Hanna zuckte etwas zusammen ...