1. Ein Abendessen


    Datum: 04.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Du hast mich mal wieder zum Essen eingeladen.
    
    Das letzte mal ist lange her.
    
    Das letzte Mal bin ich gegangen, bevor uns die Spannung übermannen konnte. Ob wir ihr diesmal unterliegen?
    
    Du öffnest die Tür und ein Kribbeln fährt mir durch den Bauch und dein Blick sorgt dafür, dass sich die kleinen Härchen in meinem Nacken aufrichten.
    
    Du bittest mich herein und hilfst mir aus der Jacke. Dabei kommst du mir nächer als nötig und Deine fast zufällig wirkenden Berühungen elektrisieren mich.
    
    Du riechst verdammt gut.
    
    Dein Essen auch.
    
    Gulasch, eins meiner Leibgerichte. Und zu aufwändig um nicht wichtig zu sein. Dazu ein guter Rotwein, dessen reiches Bouquet sich samtig schwer in mein Gehirn schmiegt
    
    Wir essen und reden ungezwungen über alles mögliche.
    
    Langsam entspanne ich mich wieder ein bissschen und merke wie ich mich limmer mehr fallen lassen kann.
    
    Der gute Rotwein hilft dabei und benebelt mein Hirn angenehm ohne mich betrunken zu machen. Du stehst auf und räumst unsere Teller ab. Werkelst ein bisschen in der offenen Küche und zauberst uns eine gelungene süße Verführung. Es gibt Rotweinbirnen mit Mandelparfait. Der perfekte Abschluss eines tollen Abendessens.
    
    Du servierst mir gekonnt meinen Teller und kommst mir dabei wieder kaum merklich näher als nötig. Dein sauberer kerniger Geruch vermischt sich mit dem Geruch der Gewürze und schickt mir einen Stromstoß in den Unterleib.
    
    Das Dessert ist perfekt und die Blicke, die wir uns zuwerfen bauen wieder ...
    ... eine gewisse Spannung aus und kündigen an, was nach dem Dessert passieren kann. Der Nachtisch macht mir Appetit... auf Dich!
    
    Sanft streicheln deine Finger meine, die mit dem eleganten Stiel des Weinglases spielen. Dabei wirfst du mir einen heißen Blick zu, meine Finger lassen wie von selbst vom Weinglas ab und verschlingen sich in Deine. Sanft fangen wir an uns zu streicheln und die Blicke werden immer intensiver, während wir uns weiter über unverfängliche Themen unterhalten.
    
    „Weißt Du eigentlich wie sehr ich Dich will?"
    
    Der Satz ist mehr gehaucht als ausgesprochen, aber verfehlt sein Ziel nicht. Mir wird heiß... Ich spüre wie ich langsam feucht werde...
    
    „Ich würde Dir gerne deinen Rock hochschieben und mich von Deinem Knöchel hochküssen, bis ich endlich weiß, ob Du so gut schmeckst wie ich glaube."
    
    Unwillkürlich verkrampft sich meine Hand um den Saum meines Rockes und zieht ihn so ein kleines Stück nach oben, während ich tief einatme.
    
    Du grinst mich an, als du siehst, was Deine Worte in mir bewirken.
    
    „Meine Zunge soll über Deine Schamlippen gleiten, sie sanft teilen, dich schmecken und dich verrückt machen, bis ich endlich mit meiner Zungespitze sanft an deiner Knospe lecke."
    
    Ich bekomme Gänsehaut.
    
    „Ich lecke vorsichtig an Deinem Kitzler, bis ich ihn hart in meinen Mund sauge...." Ich halte die Luft an „... nur um ihn sofort wieder zu entlassen und mich auf Neue deinen wunderbaren vollen Schamlippen zuzuwenden. Immer und immer wieder, bis du nicht ...
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