1. Ein Abendessen


    Datum: 04.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mehr weißt wie Dein Name ist."
    
    Ich glaube zu spüren, was du beschreibst. Ich laufe aus...
    
    Wie kannst Du mich nur mit Deinen Worten so aus der Fassung bringen, dass ich glaube, ohne eine Berührung kommen zu können?
    
    Deine Finger lösen sich aus meinen und Du streichelst langsam die Innenseite meines Unterarms. Das Streicheln überträgt sich direkt von meinem Arm in meinen Unterleib und fängt dort an zu prickeln.
    
    Ich schließe die Augen, gebe mich Deinen sanften Berührungen hin und lausche gebannt Deinen Worten.
    
    „Meine Finger wandern über die Innenseiten Deiner Oberschekel und in deine Kniekehlen. Immer wechselnd zwischen zartem Streicheln und hart zufassend, wenn ich an dir sauge."
    
    Dein Lächeln wird immer verschmitzter, während Du mich beobachtest, wie ich auf meinem Stuhl hin und her rutsche, unfähig einen einzigen Gedanken zu fassen und völlig versunken der Phantasie, die Du um uns herum entstehen lässt.
    
    Mein Höschen ist klatschnass und ich sehne mich danach, dass Du wahr werden lässt, was Du mir da so lebendig erzählst.
    
    Ich spüre eine Bewegung, während Du vom Stuhl rutschst und dich vor mir auf den weichen Teppich kniest. Ich spüre, wie deine sanften Hände an den Außenseiten meiner Oberschenkel entlang gleiten und sich meinem feuchten Höschen nähern.
    
    Wie von selbst hebe ich meinen Hintern ein wenig an, damit du mir das nasse Stück Stoff vom Körper ziehen kannst.
    
    Ich freue mich schon darauf, dass ich deine Zunge endlich ...
    ... spüren darf; doch du gönnst mir diese Empfindung noch nicht. Du näherst dein Gesicht an meine feuchte Hitze und atmest meine Lust tief ein.
    
    Deine Lippen sind den meinen sehr nah, als Du wieder anfängst zu sprechen.
    
    „Du riechst so gut! Da fällt es mir richtig schwer Dich nicht sofort mit Haut und Haar zu verspeisen. Am liebsten würde ich dich jetzt auslecken bis Du kommst, dann meine Finger in dir versenken und dich wieder kommen lassen bis ich dich über den Tisch beuge und Dich von hinten nehme bis du schreist!"
    
    Meine Finger graben sich in Dein volles Haar und ich versuche dich näher an mich ran zu ziehen, damit du Deine Worte wahr machst, doch Du wehrst dich und entfernst Dich wieder ein Stück von mir.
    
    Mein Seufzer muss sich so verzweifelt anhören, dass sich deine Finger in meine Oberschenkel graben und Du deinerseits einen tiefen Seufzer ausstößt und mir intensiv in die Augen schaust.
    
    Deine grünen Augen funkeln vor Lust und Schalk.
    
    Mein vor Lust verschleierter Blick trifft Deinen und fleht Dich an, Deinen Worten Taten folgen zu lassen.
    
    Ich sehe, wie Dein Widerstand schwindet und deine Lust die Oberhand gewinnt.
    
    Du atmest ein, siehst mir tief in die Augen und ich sehe, dass Du mir gleich zeigen wirst, dass das nicht nur leere Worthülsen waren.
    
    „Ich kann nicht anders..." flüsterst Du, als Deine Lippen endlich meine feuchte Hitze sanft berühren und mich sofort über die Klippe springen und einen kleinen Tod sterben lassen. 
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