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Meine Schwiegermutter 03
Datum: 15.01.2025, Kategorien: Betagt,
Da lag sie nun, Arsch schön in die Höhe gestreckt, ihr Schlitz schön glänzend vom Saft ihrer Gier. Sie wimmert leise, kein Wimmern aus Angst, nein, eher aus Gier und Scham. Ich stehe an ihren Kopf, streichelte ihr Haar, versuche sie etwas zu beruhigen. " Was hast Du? Warum wimmerst du so?" "Ich hab Angst, Angst davor, dass ich noch mehr zu lasse. Das ist nicht richtig. Du bist der Mann meiner Tochter, wir dürfen uns nicht auf dieses Spiel einlassen." "Ich weiss das Du eine maso/devote Frau bist, die seit Jahren ihre Neigung nur heimlich zu Hause im Schlafzimmer auslebt. Du hast in deinem Schrank Klammern, Plugs und Dildos, hinzu kommen einige SM Filme und Pornohefte." Sie wurde ganz steif, ihr Gesicht wurde rot." Wo- Wo-Woher weisst Du das?" stotterte sie. "Du hast uns doch auch einen Schlüssel für Deine Wohnung gegeben. Ich bin des Öfteren dort gewesen und habe mich etwas umgesehen" "Du hast mich ausspioniert! Warum?" "Weil ich neugierig war, was Dein Sexualleben macht. Dabei bin ich auch auf einen Chatroom gestoßen. Reife_devote_56_sucht_DOM, welch schöner Nick. Was ein Mann alles erfährt, wenn man nett und etwas bestimmend ist" Sie wurde noch weißer, zitterte:" Du, Du, Du bist Dom 35_für die devote_Frau?" Ich lache auf:" Ja der bin ich! Reife devote. Der Dich dazu gebracht hat, es dir selber zumachen vor der Cam, ohne das Du mich gesehen hast." Ich geh zu ihrem Arsch, fasse an ihr Loch und siehe da, sie ist noch immer nass. Meine Finger ...
... ficken sie etwas, sie stöhnt auf. " Ja das gefällt der Reifen devoten." Dann zieh ich meine Finger raus und schlage ihr mit der rechten Hand auf ihren Arsch. Die Luft war erstmal raus. " Zieh dich an. Geh nach Hause und denk darüber nach ob du weitermachen möchtest oder nicht." Ich stand auf ging in die Küche und trank ein schluck Wasser. Sie zog sich an und verlies das Haus. Am nächsten Morgen höre ich wie die Tür geöffnet wird. Ich stelle mich schlafend und spüre wie jemand zu mir in das Bett steigt. Mein Bettdeck wird zur Seite geklappt und eine Zunge wandert zu meinem Schwanz. Umkreist meine Eier züngelt an ihnen, leckt den Schaft entlang und die Eichel verschwindet in einen Mund. Ich öffne meine Auge, meine Frau nackt, kniet über meinen Schwanz und lutscht an ihm. Ich lächle und lass es geschehen. " Nimm deine Hände auf den Rücken." sie tut es. Ich fasse ihren Kopf und drücke ihn auf meinen Schwanz. Sie nimmt ihn tief, fängt an zu röcheln der Sabber läuft aus ihren Mund. Ich gebe den Takt vor und ficke sie in ihren Rachen. Ich stell mir vor, dass es ihre Mutter ist, die da meinen Schwanz im Mund hat. Ich bin von gestern Abend noch so geil, dass der Saft anfängt zu steigen. Dann kommt es mir. Alles schieße ich in ihren Mund, sie weiß dass sie alles zu schlucken hat. Sie nimmt alles auf und schluckt es. Ich lächle sie an, sie lächelt zurück. " Das hast Du nötig gehabt, mein Herr." " Ja das habe ich. Ich habe gestern nicht bis zum Schluss gemacht. ...