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Meine Schwiegermutter 03
Datum: 15.01.2025, Kategorien: Betagt,
... auf." "Mumm kümmere Dich um ihn. Ich glaub er fühlt sich vernachlässigt." lachte und küsste ihre Mutter Dann war sie auch schon weg. "Was tun wir nun mit dem angefangenem Tag?" fragte ich sie, grinste fies. "Es wäre ein Anfang wenn du Dich etwas um mich kümmerst, so wie Deine Tochter es möchte, und Du Dich schon mal ausziehst." grinste ich sie an. Sie wurde rot und blickte zu Boden. Ihre Hände fingen an, die Strippen der Schürze zu öffnen, legte diese über die Stuhllehne. Dann zog sie den Reißverschluss des Kleides nach unten und zog es aus. Auch dieses legte sie auf den Stuhl. "Hol doch bitte deine Titten aus den BH Schalen und zieh den Slip aus." Sie holte erst ihre rechte denn die linke Titte aus den Schalen und zog den Slip aus. Da stand sie nun, die Göttin in meinen Augen, meine 56 jährige devote Schwiegermutter. Ich gab ihr ein Zeichen sie solle sich vor mich stellen und ihre beine auseinander stellen. Sie kam zu mir und tat es ohne zu zögern. " Was werden ich vorfinden, bist du nass oder Staubtrocken? Na antworte mir!" "Ich, ich, bin, bin feucht. Ich kann es nicht unterdrücken." "Also hast Du Dich auf diesen Tag gefreut?" "Ja das habe ich, ich habe mich aber auch die ganze Tage nicht angefasst." Ich lächelte sie an, Griff nach beiden Nippeln und drückte zu. Sie zog die zwischen den Lippen ein, ging einen Schritt nach hinten, dadurch zog ich die beiden in die Länge und drückte noch fest zu. Sie schrie und stöhnte gleichzeitig. ...
... Ich zog sie wieder zu mir. Sie stellte ihre Beine wieder auseinander. Dann schob ich ihr ohne Vorwarnung 3 Finger in das nasse Loch. "Geh leicht in die Hocke und stütz dich am Tisch ab." Sie ging etwas in die Hocke und hielt sich am Tisch fest. Mit den Fingern begann ich sie zu ficken. Ich stieß diese immer schneller und härter in das Loch. Sie begann wieder zu wimmern, zu stöhnen und auch zu hecheln. Sie zitterte ihr Beine begannen immer wieder einzuknicken und dann wollte es aus ihr raus. Sie spritze eine regelrechte Fontäne auf meine Hand, meine Hose und sackte zusammen. Ich hob sie hoch trug sie ins Schlafzimmer, legte sie auf das Bett hob ihre Schenkel an und vergrub mein Gesicht in dieser herrlichen nackten Votze und fing an sie zu lecken. Dann ging ich zu ihrem Nachttisch, öffnete die obere Schublade und da lagen sie, ihre Toys. Ich nahm den großen, langen schwarzen Dildo mit den Adern und dem Saugnapf am Ende, hielt ihn ihr hin: "Schön nass lutschen" grinste ich sie an. Sie öffnete ihren Mund und schob ihn sich rein. Ihre Zunge spielte mit dem Teil und sie sabberte ihn schön nass. Ich nahm ihn ihr ab und legte mich neben sie. Aber mein Schwanz war auf Höhe ihres Gesichtes und ich konnte den Dildo direkt ihn das nasse loch stecken. Ohne weiter Aufforderung fing sie an meine Schwanz zu lutschen und dass könnte die Göttin fabelhaft. Ihre Zunge umkreiste die Eichel immer und immer wieder trotz geschlossenem Mund. Sie tat alles ohne Handeinsatz. Ich stieß ihr ...