1. In der Therme: Einmal für Immer


    Datum: 21.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Kurzurlaub für Körper, Geist und Seele
    
    Einmal wissen, dies bleibt für immer
    
    Wenn man lange arbeitet und sehr eingespannt ist, kommt irgendwann ein Punkt, an dem man nur noch raus will. Neben heftiger körperlicher Anstrengung wie Radfahren im Mittelgebirge liebe ich auch das süße Nichtstun, um wieder runter zu kommen. Ich mag die Natur, dort am liebsten Plätze, an denen man nackt und ungestört in der Sonne liegen und auch Baden kann, aber auch die gepflegte, saubere Therme, an der es -eigentlich- keinen Platz für Anzüglichkeiten oder Sex gibt.
    
    Thermen sind auch im Winter toll und je nach Tageszeit ist das Publikum unterschiedlich. Abends sind eher die ganz Jungen da, noch ungestüm und wenig erfahren, mittags die Rentner und die ganz Entspannten mit Tagesfreizeit und kurz nach Feierabend die Berufstätigen, so wie ich meistens einfach nur vom Job platt und frustriert, aber nicht ganz ohne Hoffnung. Ich geh meist so zwischen 14:00 und 18:00 Uhr in die Sauna, da bin ich rechtzeitig wieder zu Haus und treffe mir Gleichgesinnte.
    
    Es war Coronazeit, in der Therme wenig los, weil nur ein Viertel zugelassen, davor aber eine lange Schlange. Mir fiel eine Frau auf, die Schwierigkeiten hatte, ihr Fahrzeug rückwärts einzuparken. Ich hab sie also eingewiesen und kurze Zeit später standen wir nebeneinander in der Schlange und quatschten miteinander. Sie hatte eine dünne rote Stoffhose, eine weiße Bluse mit kurzen Ärmeln und darüber ein mit Pailetten besetztes, viel zu ...
    ... kleines Jäckchen an, das kurz über ihrem süßen Bäuchlein endete.
    
    An jedem ihrer Finger hatte sie einen Ring, den Daumen zierte ein filigraner Silberring mit einem Violinschlüssel oben. Sie war vielleicht Anfang, Mitte dreißig, also etwa 20 bis fünfundzwanzig Jahre jünger als ich, hatte strohgelbes Haar, grünblaue Augen und beim Lachen zeigten sich ihre Grübchen. Sie bat mich ihre Tasche zu halten, als sie sich bückte, um ihre Schuhe zu binden. Ich sah von oben mehr zufällig in ihre Bluse und sie hatte wunderschöne, vielleicht Apfel große Brüste mit kirschroten, kleinen Spitzen, umgeben von einem deutlich geformten Hof, ähnlich wie bei ganz jungen Mädchen, die eben erst zu knospen begonnen haben.
    
    Ein wenig erinnerte sie mich an meine Nichte. Als sie sich wieder aufgestellt hatte, sah ich ihre Vulva sich sehr deutlich sich in der Stoffhose abzeichnen, am oberen Ende, kurz bevor die Schamlippen zulaufen, erhob sich der Stoff, so als ob ihr Kitzler besondere Aufmerksamkeit wünschte. Es war alles so klar zu sehen, als ob sie keinen Slip anhatte. „Du siehst toll aus, auch wenn du nicht so gut Auto fährst", sagte ich ihr. Sie blickte auf, sah, was ich gesehen hatte, wurde leicht rosa in ihrem süßen Gesicht mit kleiner Stupsnase und, sagte mit einem Lächeln auf dem Gesicht, das nur junge Leute so unbeschwert haben: „Mal sehen, ob du gleich auch noch so schlagfertig bist, wenn der Aufguß kommt, ich kann zwar nicht Auto fahren, aber da, wo ich herkomme, gehen wir in die Sauna, von ...
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