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In der Therme: Einmal für Immer
Datum: 21.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Backe, sie ist voller Emotion sie weint und lacht zugleich und auch ich spüre, dass gerade etwas ganz besonderes passiert, nehme ihre beiden Hände in meine, spüre ihre Finger und eine Energie, die zwischen uns pendelt. Ich schaue ihr in die Augen, Zwanzig Sekunden, eine Minute, fünf Minuten und dann verliere ich die Zeit und versinke in ihren tiefen Augen und sie in meinen. Wir tauchen wieder auf, kommen wieder zu uns und schauen uns weiter an. Unsere Leiber schwitzen, wir sitzen im Schneidersitz gegenüber, der Schweiß läuft und an unseren Schenkeln vermischt er sich mit den Resten unseres Urins. Wir sitzen intim zusammen, wie man nur sein kann. Es sind noch andere Leute in der Sauna, von den wir allerdings nichts bemerken, wir sind auf unserem Handtuch wie in einer fernen Galaxie und unsere Seelen sprechen miteinander. Sie ist so unglaublich schön, obwohl wir uns noch nie gesehen haben und aus verschiedenen Ländern stammen, sind wir uns nah wie Bruder und Schwester, ticken gleich. Sie setzt sich in einem perfekten Lotussitz so hin, dass sie mit ihrem Anus genau auf der Ferse ihres linken Fußes zum Sitzen kommt und bewegt ihr Becken langsam hin und her, vor und zurück bis alles passt und legt nun ihre beiden Hände, geöffnet wie eine Raute um ihr Geschlecht. Alle ihre geheimen Stellen liegen offen vor mir, ich sehe sie mir genau an und tue es ihr gleich und lege meine Hände flach auf meine Lenden, so daß mein Penis pulsierend in der Mitte hervorsteht. Ihre ...
... Augen sind jetzt auf meinen Schwanz gerichtet. Im Schneidersitz merke ich, wie die Ferse, auf der ich sitze, erst meinen Anus und dann die Wurzel meines Schwanzes stimuliert. Ich spüre, wie mein Schliesmuskel entspannt und meine Ferse angenehm ein Stück weit in mich eindringt, gleichzeitig mein Penis anschwillt, zunächst meine rosa Eichel prall wird und sich dann der ganze Schwanz langsam aufrichtet. Ich weiß, dass das in einer Sauna ein NoGo ist, aber weil sie mir gegenübersitzt, stört es mich nicht, weil, es kann ja niemand sehen. Sie sieht mich mit offenem Blick an, lächelt und ich weiß, auch ihre Ferse hat das Ziel tief in ihrem Becken erreicht. Mein Schwanz ist jetzt steif, ragt zwischen meinen Händen hervor, die Hoden liegen schwer auf dem Dreieck, das von meinen Fingerspitzen und meinem Anus gebildet wird, die Eichel pulsiert im Rhythmus meines HERZSCHLAGES. Sie sitzt mir gegenüber, ein weibliches Spiegelbild meines jüngeren selbst. Ihre äußeren Schamlippen sind prall und rot, die inneren mit Blut gefüllt, ihr Kitzler steif und erregt, hat sich aus seiner Vorhaut befreit. Ein Strom aus klarer, sämiger Flüssigkeit läuft aus ihrer leicht geöffneten Vulva, glitzert und benetzt den Anus und tropft über ihren Fuß in langen Fäden auf das Handtuch. Ich kann sie riechen, sie riecht wie ich, nur mehr nach Milch und HONIG und auch nach dem Nordmeer, vielleicht nach Salbei und Pinien. Sie summt leise, ihr Oberkörper bewegt sich erst vor und zurück, dann kreist er. ...