1. Eine Improvisation


    Datum: 25.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Was ist eine Improvisation?
    
    Im Handwerk ein Synonym für kreatives Arbeiten. Oder einfach Pfusch. Wenn beispielsweise etwas nicht exakt paßt, wird es passend gemacht. Hier ein wenig abschleifen, dort ein wenig biegen. Dreimal abgesägt und immer noch zu kurz. Nanu?
    
    Außerdem findet der Begriff seine Verwendung in der Musik. Man variiert ein Thema. Das bedeutet, daß die Improvisation im Kopf des Komponisten entsteht und für die Nachwelt niedergeschrieben wird/wurde. Die bekanntesten Themen der Klassik zB sind das der 9. Symphonie von Beethoven, ebenso wie das der 5. Symphonie. Nicht so bekannt, aber schnell zu erkennen und ebenso eingängig, ist das Thema der 9.Symphonie von Dvořák.
    
    Dann gibt es die Improvisation in der Jazz- und Rockmusik. Sozusagen eine Fingerübung um das Thema des Songs, die gern in ausufernde Soli mündet. Wer kennt nicht beispielsweise Jimi Hendrix, Angus Young oder Jay Dorfman. Alles Gitarristen - Schlagzeuger fange ich jetzt nicht auch noch an aufzuzählen. Wen es interessiert, kann gern tagelang in die Tiefen des World-Wide-Web abtauchen.
    
    Beim Schreiben ist es ähnlich. Man nimmt sich ein Thema und schreibt drauflos, assoziiert. Bei dieser Fingerübung geht es um das Gesäß, den Arsch, den Hintern. Möglicherweise wird auch gefingert.
    
    Männlich? Weiblich? Oder beides? Ist das wichtig?
    
    Knackig, Konfektion 36? Weich, griffig, barocke Konfektion 44?
    
    Birne, Apfel oder Pfirsich?
    
    Das kann sich jeder selbst aussuchen beim Lesen, und in seinem ...
    ... Kopfkino anschauen.
    
    Und aufgemerkt. Für den Schreiberling ist es eklig über fünf bis acht willige Figuren zu improvisieren. Da kommt man schonmal ins Grübeln, wer gerade wen und überhaupt. Deshalb sind sie alle benamst worden. Allerdings eben erst, als ich dieses uralte Fragment merkwürdiger Stichworte wiederentdeckte und versuchte mit dem Leben zu füllen, das ihm seinerzeit eingehaucht werden sollte.
    
    Auf geht's
    
    Als Helga das Wohnzimmer betrat, war Martin gerade über den kostbaren Eichentisch gebeugt. Sorgfältig polierte er die Platte. Sein blankes Hinterteil leuchtete ihr entgegen. Sie näherte sich langsam dem Objekt der Begierde.
    
    "Bleib genau so", hauchte sie ihm ins Ohr.
    
    Helga glitt an seiner Rückseite nach unten. Genau vor ihrem Gesicht schwebte jetzt sein Arsch, seine Backen, seine Arschritze, und darin versteckt seine runzlige, willige Rosette. Ihre Zunge suchte sich den Weg. Sie leckte über seine Backen, spreizte sie und drang zum Objekt der Begierde vor. Ihr Speichel näßte die Martins Spalte.
    
    Julia bewegte sich langsam an Torstens Schenkeln entlang aufwärts. Sie beugte sich über ihn. Ihre Brüste drückten auf seinen Rücken. Ihr Mund fand sein Ohr.
    
    "Ich werde dich jetzt in Grund und Boden vögeln. Deine Frau wäre erstaunt."
    
    Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt ihr Schwanz zwischen seine Backen. Sie rieb ihn zwei-, dreimal an seinem Schließmuskel entlang, seinen Kronjuwelen entgegen und stupste ihre Schwanzspitze dann gegen seine Rosette. Einen ...
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