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Eine Improvisation
Datum: 25.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Atemzug später war er aufgespießt. Torsten spürte die plötzliche Härte seines Schwanzes. Und wie beschreibt man das Gefühl, wenn ein Schwanz im Darm hin und her gleitet? Bruno war Genießer, und Gourmet. Es gab wenig, was er sich nicht auf der Zunge zergehen ließ. Gerade steckte seine Zunge zwischen Lydias Lippen. Wie so oft. Und dann auch wieder nicht. Er leckte wohl über die nassen Lippen, verstand es aber immer wieder in die feuchte Weichheit dazwischen vorzudringen. Ihm stand es nicht nach Akrobatik, Kamasutram. Er wollte nichts als genießen und Lydia trockenlecken. Natürlich würde ihm das nicht gelingen. Er wußte, daß je mehr Zunge, und je tiefer, desto nasser Lydia. Und desto lauter. Auch nach 30 Jahren noch. Und irgendwann wäre sie so naß, daß er mit seiner Zunge ihren Schließmuskel überwinden konnte. Frank wurde auch laut. Jedenfalls wenn Werner ihn nahm. Und gerade nahm er ihn. Werners Schwanz war nicht sehr umfangreich, aber lang. Er brachte damit Franks Eingeweide stets in Aufruhr. Und es dauerte scheinbar endlos bis er zur gesamten Länge durch den Schließmuskel hinein und wieder hinaus glitt. Jedes Mal, wenn der Schwanz hineinglitt, erwartete Frank, daß die Schwanzspitze von hinten an seinen Kehlkopf pochte. Ganz so tief kann Melanie mit ihren langen Fingern nicht vordringen. Aber wenn man tief in Gedanken über die nächsten Zeilen beim Spülen in der Küche steht, und dann überfallartig zwei schmierige Finger in die rückseitige ...
... Körperöffnung eindringen, und man plötzlich auf den Zehenspitzen steht... dann schlägt die Kreativität plötzlich Purzelbäume. Melanie weiß das, und sie weiß, daß ich es weiß. Und so hilft sie mir gelegentlich auf die Sprünge, oder auf die Zehenspitzen. Torsten stand nicht auf den Zehenspitzen. Ganz im Gegenteil, er knickte in den Knien etwas ein, um Julias Schwanz entgegenzukommen. Sie war immerhin etwas kürzer als er. Nur nicht im Schritt. Ihr Schwanz war eine Kleinigkeit länger und eine größere Kleinigkeit dicker als seiner. Wie sein Lieblingsdildo, den er manchmal vor den Augen seiner aufgeregten Frau ritt. Nichts aber war angenehmer, als vornüber gebeugt einfach stumpf gevögelt zu werden. Einfach der Lust hingegeben, und Objekt der Begierde sein. Wie es Lydia auch gefiel. Sie liebte ihre Votze, pflegte sie, rasierte sie täglich und hatte mit Bruno jemanden gefunden, der dieses rosige, weiche, Wonnen spendende Teil ihres üppigen Körpers anbetete und angemessen zu verwöhnen wußte. Und sie wußte, daß irgendwann der Zeitpunkt erreicht wäre, daß er nur einige wenige Millimeter höher tief in sie züngeln würde. Sie liebte diesen Moment, wenn sich seine warme, weiche Zunge den Weg durch ihren Schließmuskel bahnte. Aber sie hatte auch immer noch Angst davor. Denn dann zerfloß sie und löste sich in ihre Bestandteile auf. Übrig blieb eine ohnmächtige Hülle und ein spritziger Höhepunkt, dem Bruno immer noch nicht gewachsen war. So beflissen er auch immer versuchte sie ...