1. Meine Herrin Neda Kap 16-17


    Datum: 31.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich?
    
    Jedenfalls fand ich von jetzt an besonderes Interesse an Chris. Sie war eigentlich blond, die gefärbten Haare wuchsen so langsam raus. Sie trug das Nirvana-Shirt.
    
    Ich fragte mich, ob Nirvana eine Band für Dominante oder Devote wäre. Irgendwie stellte ich mir Kurt Cobain als Sub vor, obwohl er sehr laut auftreten konnte. Dann war da der Song „Rape Me". Aber ich hatte keine Ahnung, ob der was mit dem zu tun hatte, was wir hier machten. Mal abgesehen davon, dass ich sowas nie fordern würde und Neda sowas nie mit mir machen würde.
    
    Chris hatte eine kleine Stupsnase und so ein paar Sommersprossen. Sie sah eigentlich mehr aus, als würde sie sich wie so ein Goth verkleiden. Sie strahlte das nicht so aus.
    
    Neda hatte mit Beatrice angefangen zu quatschen, aber ich hörte nicht zu, sondern musterte immer noch diese Christina. Es war Smalltalk über irgendwas. Das Wetter kam sogar vor. Wäre ich nicht in Gedanken versunken gewesen, es hätte mich gelangweilt. Obwohl es wohl besser wäre, wenn ich aufpasste. Denn es war nur eine Frage der Zeit, bis mein Schicksal verhandelt würde. Neda würde entweder irgendwann das Teil in mir anwerfen, oder sie würde damit drohen.
    
    Ich stand da, wie auf dem Sprung, hatte dieses Teil in mir, das ich irgendwie spürte, obwohl es still war, und ich achtete so auf meinen Unterleib, damit ich sofort reagieren könnte, wenn es losging, dass ich nichts so richtig mitbekam, gleichzeitig aber auch viel zu viel.
    
    Dann beugte Neda sich zu mir, gab ...
    ... mir einen Klaps auf den Hintern und flüsterte streng in mein Ohr:
    
    „Steh gerade! Wie oft muss ich dir das noch sagen?"
    
    Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie in diese Richtung gehen würde.
    
    Neda tat so, als sollte nur ich das hören, flüsterte zwar, aber natürlich bekamen Beatrice und Chris jedes Wort mit.
    
    Während ich vor Scham im Boden versank, dass Neda mich so zur Schau stellte, glühten die Augen von Beatrice auf, und in Chris sah ich einen Funken Neid.
    
    Ich richtete mich auf, zog die Schulterblätter nach hinten und hatte das Gefühl, dass ich den beiden nun meine Brüste präsentierte. Sowohl Beatrice als auch Chris schauten auch sofort auf meine etwas größer gewordene Oberweite.
    
    Ich hoffte, dass das Gespräch sich in eine andere Richtung entwickeln würde, aber Beatrice hatte Lunte gerochen. Ich konnte es in ihrem Blick sehen. Der veränderte sich, wurde plötzlich, wie soll ich es sagen. Irgendwie lüstern. Aber auch fies. Wie jemand, der den Geschmack von Macht im Mund hatte.
    
    „Ist das deine...", sie zögerte, suchte ein Wort. „...Deine Schlampe? Deine kleine Fickschlampe? Dein Miststück?"
    
    Wow, dachte ich zuerst, da hat aber jemand zu viele Pornos gesehen.
    
    Und dann verstand ich, dass ich damit gemeint war.
    
    Die Worte stachen mir ins Herz.
    
    Ich machte einen Schritt zurück, versteckte mich hinter Neda.
    
    Ich war keine Schlampe und das andere schonmal gar nicht. Und ich wollte auch nicht so bezeichnet werden.
    
    „Sie ist meine Sub. Sie ist keine... ...
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