1. Meine Herrin Neda Kap 16-17


    Datum: 31.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schreiben, während ich einfach Nedas Küsse genoss.
    
    Neda entfuhren da einige komische Geräusche, als sie meine Haut einerseits mit ihrer Spucke anfeuchtete, andererseits aber einen auf Staubsauger machte. Wir mussten kichern.
    
    „Das ist nichts für mich, glaube ich!", fluchte sie.
    
    „Mach weiter! Mir gefällt's!"
    
    Chris schrieb, wie geil sie das fand, und dass sie hoffte, dass der Knutschfleck niemals verschwinden würde. Sie hatte den wohl auf den Hals bekommen und würde den in den nächsten Tagen ganz stolz der Welt zeigen.
    
    Als ich Neda das erzählte, meinte sie nur:
    
    „So ist sind die Kleinen halt! Total ungestüm."
    
    Wir lachten.
    
    Es war interessant, wie sehr sich die Vorstellungen von Neda und Beatrice unterschieden. Während Neda es fast nur darauf ankam, ihre Dominanz durch Gesten auszuleben, war Beatrice immer viel handfester unterwegs.
    
    „Wie versohlen die beiden Sklavinnen jetzt! Aber so richtig!", hatte Neda vorgelesen.
    
    Das Wort „Sklavinnen" betonte sie so übertrieben, dass ich es gar nicht erst ernst nehmen musste. Offensichtlich nahm es Neda auch nicht ernst. Wenn Neda mich als Sklavin bezeichnete, dann war ich sowas wie ihre Lustsklavin. Ich glaube, Beatrice interpretierte das Wort umfassender.
    
    Neda legte dann auch nur Wert darauf, dass ihre Hand auf meinem Po laut klatschte, und sie schlug so sanft zu, dass man nicht wirklich von Schmerzen reden konnte. Aber trotzdem verfehlten die Schläge ihre Wirkung bei mir nicht. Ich spürte sie, aber im ...
    ... Herzen. Sie waren eben ein Zeichen dafür, dass Neda mich kontrollierte. Sie musste mir dazu nicht wehtun.
    
    Ich schloss die Augen und genoss meine Unterwürfigkeit und ihre Macht. Neda hingegen war ein wenig unwohl in ihrer Rolle.
    
    „Das tut mir mehr weh als dir."
    
    Ein schöner Satz, wie ich fand.
    
    Aber sie meinte: „Nee im Ernst. Meine Hand tut schon weh! Dein süßer Hintern hat ja ganz viel Fleisch, aber meine arme Hand!"
    
    Chris berichtete davon, dass Beatrice sie jeden Schlag laut mitzählen ließ, und dass sie sich absichtlich manchmal verzählte, damit Beatrice wieder von neuem starten musste. Die beiden kannten wohl keine Grenzen.
    
    „Fuck, werde die nächsten Tage nicht sitzen können!", schrieb Chris.
    
    Der Gedanke gefiel mir irgendwie auch. Dass man am nächsten Tag durch so ei dumpfes Pochen noch erinnert würde an die vergangenen Tage. Dass man für ein paar Tage aufpassen müsste, wie man sich hinsetzt. Aber auf den Schmerz und die blauen Flecken, die damit einher gingen, konnte ich dann doch echt verzichten.
    
    Ich glaube, das hätte Neda auch nicht mitgemacht, mir ernsthaft wehzutun. Und diese Schmerzen wollte ich ihr nicht zumuten.
    
    Wir waren schon echte Weicheier!
    
    Das ging noch eine ganze Weile so. Die beiden Dominas sprachen sich ab und taten uns allerlei an, und Chris und ich tauschten unsere Erfahrungen aus.
    
    Irgendwie war es seltsam, zu sehen, wie andere diese Sachen machten, aber auch irgendwie komisch.
    
    Ich glaube, Neda ging es ähnlich.
    
    „Wir sollten uns ...