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Meine Herrin Neda Kap 16-17
Datum: 31.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... bei ihnen bedanken", textete ich Chris am Ende. „Oh jaa! Wie denn?" „Wir fragen um Erlaubnis, und dann gehen wir vor ihnen auf die Knie und küssen ihre Füße." „Au jaaa!" So endete ich dann auf dem Boden vor den Füßen Nedas und küsste ihre Füße. „Vielen Dank! Wir wollten uns bedanken bei unseren Herrinnen für den schönen Abend." „Ihr seid ja lieb!", schwärmte Neda. Aber lange ließ sie mich nicht ihre Füße küssen, sondern zog mich zu sich, und dann legte ich meinen Kopf in ihren Schoß, sie streichelte meine Haare und wir quatschten einfach über den Abend. Es war schön, und mein Kopf auf ihrem Schoß fühlte sich geborgen und sicher an. Irgendwann kamen dann die Venusgrübchen noch einmal zur Sprache und Neda googelte nach Fotos, vor allem aber nach Gemälden. Zusammen schauten wir uns die Gemälde an und begutachteten die Grübchen und die Hüften und die Pos der Frauen und irgendwann schauten wir uns nur noch Gemälde von Akten an und bewerteten sie. So nach dem Motto: „Das ist eine 10. Sieh dir ihre Möpse an!" „Ja aber die von Rubens, die hatte schönere!" „Schönere? Die waren doch ganz klein und das auf so einem Riesenkörper! Findest du das schön?" „Schon, du nicht?" „Ich weiß nicht!" Wir lachten. „Die hier hat einen schönen Bauch. So kugelrund. Stell dir mal vor, wie das wäre, mit ihrem Bauchnabel zu spielen!" „Die hat bestimmt so einen ganz tiefen und ganz weichen!" „Ist schon irgendwie creepy", meinte Neda auf ...
... einmal. „Was?" „Na wir geilen uns hier auf mit den Bildern von Frauen, die schon seit ein paar Hundert Jahren tot sind." „Na und?" „Stell dir mal vor, wie die mit achtzig aussahen! Oder wie sie jetzt aussehen. Die sind jetzt Skelette! Und wir werden hier gerade horny über solche Skelette!" „Ich werde auch noch horny, wenn ich dich sehe mit 80 sehe! Das kann ich dir versprechen!" „Igitt!", schüttelte Neda sich. „Will ich mir gar nicht vorstellen. Dann ist alles schwabbelig und ledrig und hängt runter! Das ist ja widerlich!" „Ich verspreche dir, dass du in meinen Augen auch noch mit 80 wunderschön sein wirst." „Du bist süß!" Wir kuschelten noch eine Weile so, und sagten nachher gar nicht mehr so viel. Neda genoss es durch meine Haare zu streichen, und ich genoss die Wärme ihres Körpers. Da musste man dann nicht mehr viel sagen. Schließlich berichtete Neda mir noch von der letzten Nachricht von Beatrice: „Während wir hier uns hier an der Kunstgeschichte aufgegeilt haben, hat Bea Chris wohl noch ein wenig versohlt. Sie warten jetzt darauf, wie Blaue Flecken an Chris Hintern entstehen." „Na toll!", meinte ich. „Da haben wir unsere Zeit besser genutzt." „Finde ich auch!" „Überhaupt habe ich den Jackpot getroffen!" „Ich aber auch." „Erinnerst du dich noch, als du gerade eingezogen warst und wir dieses Wahrheitsspiel gespielt haben?" „Als du ‚unterwürfig' gesagt hast, war ich sofort Feuer und Flamme und musste dich haben!" „Und ich dachte, ich ...