1. Der Witwer


    Datum: 03.02.2025, Kategorien: Romantisch

    ... zum Ziel und drang sofort bis zum Anschlag ein.
    
    Wir stöhnten beide auf. Ich packte mit den Händen ihr Becken rechts und links. Der Anblick, der sich mir bot, war einfach nur geil. Ich fing an, meinen Schwanz langsam raus und wieder rein zu bewegen. Sie stemmte sich jedem meiner Stöße entgegen, ich spürte, dass sie es schneller wollte. Wir steigerten uns rein und schon bald fickten wir heftig und animalisch, die Haut klatschte aufeinander und wir stöhnten unsere Lust raus. Sie war die erste, die kam. Sie fing an zu zittern und ihr Stöhnen ging in ein Schreien über. Ich ließ sie nicht los und rammte ihr meinen steifen Schwanz wieder und wieder rein, bis ich auch kam und ihr Inneres mit meinem Samen füllte. Erschöpft brachen wir zusammen, sie lag auf dem Bauch und ich auf ihrem Rücken, wir atmeten heftig.
    
    Schließlich legte ich mich neben sie und wir sahen uns verliebt in die Augen.
    
    "Das war gut!" hauchte sie, "ich glaub, ich hab erstmal genug, für den Moment jedenfalls."
    
    "Du bist nicht nur beim Tanzen die schärfste Braut." ich grinste.
    
    "Oh, wobei denn noch?" stellte sie sich unwissend, obwohl sie es natürlich ganz genau wusste.
    
    Das F-Wort erschien mir etwas unpassend, deshalb sagte ich "Beim Liebe machen!"
    
    Sie grinste "Soso, beim Liebe machen also, das Kompliment kann ich gerne zurück geben, du bist der beste Liebhaber, den ich mir vorstellen kann."
    
    Sie blickte mich einen Moment verträumt an. "Vor nicht mal 12 Stunden waren wir noch Jungfrau und jetzt ...
    ... haben wir... oh wie oft? Sechsmal glaub ich haben wir Liebe gemacht. Das war die wundervollste Nacht meines Lebens. Ich liebe dich, mein wunderbarer Ehemann!"
    
    Sie legte mir ihre Hand auf die Wange und wir küssten uns innig.
    
    Es wurde Zeit, wir mussten die Suite räumen. Unsere Eltern ließen es sich nicht nehmen, sie holten uns gemeinsam ab und brachten uns zu unserer Wohnung, die wir noch nie zuvor gesehen hatten.
    
    Wir waren glücklich und freuten uns sehr. Es war einfach eingerichtet, mit gebrauchten Möbeln, aber es war alles da, was wir brauchten.
    
    Unsere Geschenke hatten sie schon hingebracht und wir tranken noch einen Kaffee zusammen, dann waren wir wieder allein. Am Montag morgen wollten wir auf Hochzeitsreise gehen. Wir hatten alles selber geplant. Mit dem Zug nach Sylt und dann zwei Wochen auf dem Campingplatz zelten.
    
    "Wir müssen für Sylt noch was üben, bist du schon mal nackt geschwommen?" fragte ich sie grinsend.
    
    "Nein, du denn?"
    
    "Ich auch nicht, hättest du Lust dazu?"
    
    "Na klar, mit dir immer, die Leute im Freibad werden das sicher interessant finden." lachte sie.
    
    Ich lachte auch "Das trau ich mich nun doch nicht, aber ich kenne eine Stelle am See, da sind wir völlig ungestört, da würd ich mich trauen."
    
    "oh, das klingt interessant. Ich seh mal nach, ob sich noch Nahrungsmittel finden, die werd ich einpacken und wir machen ein schönes Picknick an der Stelle."
    
    "na klar, es dauert aber wohl eine Stunde, bis wir da sind."
    
    Wir packten alles ...
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