1. Liebe ohne Verfallsdatum Teil 05


    Datum: 03.02.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... motiviert, der Kleinen zu zeigen, wie reizvoll ihr Körper ist. Ja, du hast sogar bei Roswithas unerfüllter erotische Fantasie MEINE Hilfe erbeten... Und heute habe ich mich gefragt, warum all das so geschehen ist, wie es war?" Ich atmete tief durch. „Wieso ich?" endete ich und es entstand eine kurze Stille. Dann schauten sich Eva und Marion an, grinsten und prusteten plötzlich los.
    
    „Midlifecrisis?" stieß Marion plötzlich, immer noch lachend, aus. „Das meinst du nicht ernst, oder?"
    
    „Nein, keine Midlifecrisis" verteidigte ich mich mit leichtem Ärger in meiner Stimme. „Verständnisfrage."
    
    Eva und Marion schauten sich an und unterdrückten ihr Lachen. Beide hatten gemerkt, wie ernst mir meine Gedanken gewesen waren. Wortlos nickte Eva ihrer Mutter zu und forderte sie damit auf, mir zu antworten.
    
    „Reiner, ich bin mir zunächst absolut sicher, dass du nicht Komplimente für deine Liebhaberqualitäten erreichen willst. Denn die gebe ich dir - hoffentlich - bei jedem wundervollen Liebesakt zwischen uns. Und zu Evas Entscheidung kann sie selbst, wenn sie mag, etwas sagen. Zu allem anderen hast du mir niemals einen Grund zur Eifersucht gegeben. Ich bin mir deiner Liebe zu mir - soweit das möglich ist - zu 100% sicher, denn das zeigst du mir jeden Tag und zu jeder Gelegenheit. Zu allem anderen..." Sie erhob sich von ihrem Platz und stellte sich in wenigen Meter Entfernung vor mir und Eva hin.
    
    Dann begann sie, den Rhythmus der Musik aufzunehmen und bewegte ihren Körper in ...
    ... sanften, wellenartigen Bewegungen wie eine Bauchtänzerin. Ich sah kurz zu Eva, die aber nur kurz mit den Achseln zuckte, dann sah ich wieder zu meiner wundervollen Partnerin, die jetzt begann, ganz langsam einen Knopf ihrer Bluse nach dem anderen zu öffnen. Plötzlich völlig abgelenkt, starrte ich sie an, gespannt was passieren würde.
    
    Striptease? Was sollte das beantworten? Eva blendete ich komplett aus.
    
    Der letzte Knopf war geöffnet und Marion schob den Stoff reizvoll von ihren Schultern. Gebannt schaute ich ihr weiter zu. Ihr weißer Spitzen-BH umfing ihre weichen Brüste und ihre aufgerichteten Brustwarzen schimmerten dunkel durch das feine Gewebe.
    
    Hätte sie nicht an den Reißverschluss ihres Rocks gegriffen, würde mein Blick sich nicht von diesen prächtigen kleinen Erhebungen lösen, die das Versprechen eines erotischen Abends in sich trugen. Ganz sicher war, was immer Marion gerade tat, ihre Handlung erregte sie und ich konnte ein Lächeln nicht verhindern.
    
    Der Rock glitt über die hin und her schwingenden Hüften dieser bezaubernden Frau, rutschte an ihren langen Beinen hinab und präsentierte so einen winzigen, weißen Tanga, der gerade so den kurz getrimmten Busch ihres Schamhaares verdeckte.
    
    Marion hatte die bequemen Schuhe, die sie zur Arbeit trug, von den Füßen gestreift und tanzte auf Zehenspitzen mit aufreizenden Bewegungen auf mich zu. Wenige Zentimeter vor mir blieb sie stehen und beugte sich zu mir herunter.
    
    „Ich liebe deinen Blick und den liebevollen ...
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