1. Liebe ohne Verfallsdatum Teil 05


    Datum: 03.02.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... den Kuss löste und sich lachend aufrichtete. „Auf die Couch mit dir, bevor dein Körper vollständig hart wird, wie der Knochen, der schon aus deinem Unterleib heraussteckt."
    
    Natürlich folgte ich ihrer Anweisung ohne Widerspruch und Sekunden später senkte sich ihr heißer Mund auf meinen Schwanz, der tiefer und tiefer darin verschwand. Kurz hielt sie inne und zog ihren Kopf etwas zurück, als ihr Würgereflex einsetzte. Dann senkte sie ihre festen Lippen erneut um meinen stahlharten Bolzen und...
    
    ...zum ersten Mal schaffte sie es, ihn bis tief in ihre Kehle gleiten zu lassen und so vollständig aufzunehmen.
    
    Marion war eine begnadete Bläserin. Das Spiel ihrer saugenden Lippen, der um mein Schwert spielenden Zunge, ihr Griff an meine beiden Kugeln, die sie sanft mit ihren Fingernägeln traktierte, hatten mir jedes Mal in kurzer Zeit den Saft in die Spitze gepumpt. Aber jetzt...
    
    Die Enge ihres Halses und die massierenden Berührungen, wenn sie schluckte, brachten mich schier um den Verstand.
    
    „Waaaaaahnnnsinnn" war das einzige Wort, was mir gerade einfiel und ich stöhnte es laut hinaus.
    
    Kurz schaute sie mit strahlenden Augen, einem Blick, der pure Lust ausstrahlte, zu mir hoch, entließ meinen Kolben aus seinem wundervollen Gefängnis, holte tief Luft und versenkte ihn dann nochmals tief in ihrer Kehle. Mehrmals wiederholte sie das Auf und Ab ihres Kopfes, bis auch sie sein Zucken spürte.
    
    „Ich will es" sagte sie ...
    ... deutlich. „Spritz es mir in meine Kehle. Jetzt!"
    
    Dann versenkte sie ihn wieder tief, ihr Griff an meinen Eiern wurde stärker und ihr Fingernagel kratzte über die Haut meines Sacks. Das war zu viel für mich.
    
    „Nimm es!" schrie ich sie außer mir lustvoll an. „Jeder Tropfen gehört dir!"
    
    Dann konnte ich nur noch Schub um Schub meiner milchigen Masse in ihre Kehle jagen, während ich diverse laute Schreie ausstieß.
    
    Schließlich hatte sie jeden Tropfen und wie mir schien auch jede Energie aus mir herausgesaugt und ich sackte einfach kraftlos und schwer atmend ins Sofakissen zurück. Ihr hübsches Gesicht mit strahlenden Augen tauchte vor meinem auf. „Deine Geschenke sind ganz sicher genauso großartig wie meine" sagte sie und ein gewisser Triumpf, ich vermutete über ihren ganz persönlichen Erfolg, war nicht zu überhören.
    
    „Du bist einfach unglaublich" erwiderte ich und schüttelte den Kopf.
    
    „Hmmm, dann passen wir ja perfekt zusammen" flirtete sie, bevor sie mich küsste.
    
    Ich rutschte tiefer in die Sitzfläche der Couch und sie kuschelte sich mit ihrem Gesicht an meiner Brust in meinem Arm. Ihre Lieblingsstellung.
    
    Erst nach einer gefühlten Ewigkeit fand ich meine Sprache wieder.
    
    „Hast du eigentlich genauso großen Hunger wie ich?" fragte ich und sah, dass sie lächelte, als sie hochsah.
    
    „Ja, aber heute kocht niemand. Wir sagen Eva Bescheid, springen kurz unter die Dusche und gehen alle ganz feudal essen" beschloss sie. 
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