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Liebe ohne Verfallsdatum Teil 05
Datum: 03.02.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... BH und presste ihren Oberkörper mit einem Seufzer gegen meine Brust. „Hmmmm" schnurrte sie wie eine Katze und rieb ihre Brüste an mir. Ich begann, ihre Schultern und den nackten Rücken zu streicheln, glitt aber zärtlich hinunter zu ihren festen Backen. Als ich sie fester gegen mich zog, seufzte sie erneut und ihr Becken rieb sich an meiner Härte. Nach einiger Zeit, in der wir uns zärtlich mit wachsender Leidenschaft küssten, öffnete sie meine Hose, stand kurz auf und zog sie mir mit samt der Shorts herunter. Als sie sich wieder aufrichtete, um sich auf meinen Schoß zu setzen, hielt ich sie auf. „Bleib so stehen" sagte ich leise und griff in die feinen Bändchen ihres Tangas, der kurz darauf ebenfalls auf dem Boden landete. Mit festem Griff an ihrem Hintern zog ich sie zu meinem Gesicht und atmete ihren ganz persönlichen, typischen Duft der Erregung tief ein. „Du... duftest... einfach... umwerfend" teilte ich ihr unter kleinen Küssen auf den Beckenknochen und in ihre Leiste, dann auf ihrem Venushügel mit, bevor ich die Küsse auf der zweiten Körperseite fortsetzte. Ihre Hände wühlten in meinem Haar, drückten meinen Kopf stärker gegen ihren Körper und sie kippte ihr Becken leicht aufwärts, damit ich auch das etwas tiefer liegende Feuchtgebiet verwöhnen konnte. Kurz ließ ich meine Zunge gegen ihren sich schon zeigenden Kitzler stoßen und sie kommentierte den Vorstoß mit einem lauteren „oooaaaa" und verstärktem Druck ihrer Hände an meinem ...
... Hinterkopf. Wiederholt küsste ich den Weg von einem Beckenknochen zum anderen um zum Ende mit der Zungenspitze gegen den kleinen Knopf zu stoßen und neue Seufzer zu erzeugen. Obwohl sich dabei die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen mit der Zeit deutlich steigerte und sich ein erster Tropfen den Weg auf ihren Oberschenkel bahnte, blieb sie mit geöffneten Beinen vor mir stehen. „Jaaaaa, auch dafür liebe ich dich" stöhnte sie und versuchte erneut, ihr Lustzentrum an meinem Gesicht zu reiben. Nach einer Weile drehte ich mich mit ihr etwas zur Seite, sie setzte sich auf die Couch und zog die Fersen auf die Sitzfläche. Vor ihr knieend, lag ihr Paradies geöffnet und für jede Berührung bereit vor meinen Augen. Alleine durch meine Hände, die ich auf ihre Knie legte, spreizte sie ihr Schenkel weiter und ich nahm die sinnliche Einladung gerne an. Winzige Härchen kitzelten auf meiner Zunge, als ich sie rechts und links über die zarten Fleischwülste ihre unteren Lippen gleiten ließ und ein Zittern lief durch Marions Körper. Ich wollte ihre Bemühungen des Striptease, die sie so herrlich dafür vorbereitet hatten, belohnen und wartete keinen Augenblick mehr. Meine Hände strichen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinauf zu ihrem Juwel und mit Daumen und Zeigefinger beider Hände griff ich nach den äußeren Lippen, zog sie auseinander. Wie erwartet stöhnte sie auf, als die kühle Luft nun das Innere ihres heißen, nassen Eingangs erreichte. Ich versteifte meine Zunge, führte sie zwischen die ...