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Eine merkwürdige Begegnung
Datum: 07.02.2025, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... wohl eher der devote Teil dieser Beziehung war. Beim zweiten Kaffee war dann klar, dass es mit uns funktionieren könnte und wir vereinbarten einen Aufnahmetermin. Ich sagte ihm noch, dass er gerne ein paar Accessoires mitbringen möge. Knapp zwei Wochen später war es soweit. Wieder stand Bernd pünktlich vor meiner Türe, einen kleinen Reisekoffer in der Hand. Kaffee, Smalltalk, diesmal in der Küche, mein großes Zimmer war zum Fotostudio umgebaut. "So, ran an die Buletten!" sagte ich, "Mit welchem Outfit fangen wir an?" "Wo kann ich mich umziehen?" wollte er wissen. Ich schickte ihn ins Studio, "Sag Bescheid wenn du fertig bist." Mit schwarzer Anzughose, weißem Hemd mit Fliege, grau meliertem Jackett stand er da. Klar, splitternackt oder in aufreizenden Dessous fangen Fotoserien bei mir eigentlich nie an, aber so formell, das überraschte mich schon ein wenig. Ich gehöre zu den Menschen die immer direkt sagen was sie denken, (Wofür ich auch mache Kritik einstecke muss, und der einen oder dem anderen habe ich auch schon mal auf den Schlips getreten) und fragte ihn: "Werden das jetzt Bewerbungsfotos?" "Nicht ganz" sagte er, "mein Job ist ziemlich sicher, aber mein Frau mag es, wenn ich repräsentativ angezogen bin. Auch wenn wir eine ganz normale, eher gleichberechtigte Beziehung haben, im ganz privaten ist sie der Boss und ich bin ihr Diener." So langsam merkte ich woher der Wind wehte. Die ersten Fotos, mit denen Bernd sich auch um einen Posten in gehobener Postion hätte ...
... bewerben können waren gemacht, die Fliege verschwand, dann das Jackett. Aus seinem Koffer angelte er einen Schal mit einem Treueschwur. Dieser musste, das Hemd und die Hose hatte er noch an, mit aufs Bild. Da die Zielrichtung "erotische Fotos" ja vorgeben war wollte ich nun einen Schritt weitergehen. "Dann mal raus aus dem Klamotten, jetzt machen wir mal ein paar Fotos mit dem Schal und du behältst nur den Slip an." Ein wenig geziert zog er sich aus dann stand er da mit einem schicken, weißen Boxershort. Ich dirigierte Bernd in verschiedene Positionen, achtete darauf das der Schal zu Anfang die strategisch wichtigen Stellen verdeckte, später dann sehen ließ. Der Inhalt seiner Shorts war sichtlich entspannt. Deshalb wollte ich von ihm wissen: "Soll es so brav bleiben, oder möchtest du dich deiner Frau auch etwas schärfer zeigen?" "Wie jetzt?" meinte er. "Ja, so mit etwas mehr Inhalt in der Bux oder ohne Schlüpper?" "Meinst du, das geht?" "Ich weiß nicht, ob das geht, probieren können wir es ja. Und du kannst ja später selber entscheiden welche Bilder du haben möchtest." Ziemlich verunsichert wollte er wissen wie das den funktionieren solle. Ich erklärte ihm: "Einen Porno kann ich jetzt nicht laufen lassen, dann guckst du in die falsche Richtung. Aber vorstellen kannst du dir einen, oder denk an deine Frau." Ich sagte ihm, wie er sich an meine schöne, alte Holzleiter stellen sollte, zupfte noch den Schal zurecht und wies ihn an, mal ein wenig an seiner Hose zu spielen. Er ...