1. Eine merkwürdige Begegnung


    Datum: 07.02.2025, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... sollte. Für Fotos sah es blöd aus, dass die Kette schlaf an seiner Brust herunter hing. Also holte ich Perlonfaden, knotete diesen an den Ledergriff der Kette und das andere Ende an einen Schubladenknauf. Jetzt hatte die Kette Spannung, es sah so aus als hielte das andere Ende jemand fest. Ich fing wieder an zu fotografieren. Mal den ganzen Bernd, mal Details. Als ich das Spitzlicht neu ausrichtete, bemerkte ich, das Bernd ziemlich lange Nippel hatte und sagte es ihm auch. Was ihn sichtlich freute.
    
    Ich muss jetzt mal, auch wenn es den Spannungsbogen stört, etwas einschieben:
    
    Wenn ich fotografiere bin ich für erotische Signale, von wem auch immer, Frau oder Mann, fast völlig unempfänglich. Multitasking beherrsche ich gar nicht. Auch wenn ich einer Frau zwischen die weit gespreizten Beine in die feuchte Möse fotografiere - in meinem Kopf und in meiner Hose bleibt es dabei ruhig.
    
    Zurück zur Fotoserie und zu Bernd. "Wenn die gereizt werden wachsen die noch länger, aber ich komm' nicht dran, zuppel mal an denen rum." Ich legte die Kamera beiseite und schippste mit den Fingern gegen seine Brustwarzen. Und tatsächlich, fast auf die doppelte Länge dehnten sie sich aus. Durch das harte Gegenlicht fingen sie auch schön rot an zu leuchten. Und mir schien, sein Atem wurde schneller. Was "unten" bei ihm los war konnte ich wegen seiner Haltung und des Schattens nicht sehen. Ein paar Fotos später stand Bernd auf, sein Netzshort war halb gefüllt, wollte noch Bilder ohne diese ...
    ... Shorts und bat mich: "Zieh' mir bitte mal den Slip aus, ich kann das gerade nicht." Ich hockte mich vor ihn und zog die Hosen runter und von seinen Füßen. Ein männliches Geschlechtsteil so nahe vor mir hatte ich vor vielen Jahren mal, als wir als Teenies mal gleichgeschlechtlich rum machten. Ich fand es interessant aber angemacht hat mich das nicht.
    
    Wieder zurück an der Kamera ließ ich Bernd posieren, fotografierte ihn mal ganz, mal im Detail von vorne, hinten, der Seite. Die gefesselten Hände auf dem Rücken, die glänzenden Handschellen, die Arschbacken darunter, das wurden tolle Schwarz-Weiß-Fotos. Bernd wollte seinen Schwanz größer haben, mit Gedankenspielen klappte das wohl gerade nicht, und er forderte mich auf ihn anzufassen. Ein wenig befremdet, aber doch neugierig - seine Nippel hatte ich ja bereits berührt - legte ich vorsichtig meine Hand um seinen Lümmel. Oben holte er tief Luft, unten fühlte ich es zucken und dann wachsen. Dezent wichste ich ihn etwas, ging dann aber wieder zurück zum Fotoapparat.
    
    Ein fast aufrecht stehend Schwanz ist jetzt nicht gerade mein Lieblingsfotomotiv, aber Bernd, so mit den Handschellen, dem Halsband, der Kette in seiner etwas unterwürfigen Haltung, das alles war völlig neu für mich und ließ mich auch nicht gänzlich kalt. Gezuckt hat es meiner Hose noch nicht, aber ich spürte, dass meine Eichel feucht geworden war.
    
    Die Handschellen sollte ich wieder öffnen, Bernd streifte sie ab setzte sich auf den Stuhl mit dem ich ihn zuletzt ...
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