1. Eine merkwürdige Begegnung


    Datum: 07.02.2025, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... fotografiert hatte, sein Schwanz hing nicht, stand aber auch nicht, ich setzte mich auf das Sofa. "Ich glaube, jetzt haben wir genug Fotos" sagte ich, "oder möchtest du noch was Bestimmtes?" "Fotos wohl nicht, das sollte jetzt genug sein. Aber wie du mich da eben angelangt hast, das war schön, magst du das noch mal machen?" Jetzt, wo die Kamera abgeschaltet neben mir lag, mit meiner glibbrigen Eichel, reizten mich Neugier, ein wenig Geilheit, es kam so was wie eine erotische Stimmung in mir auf. Sex hatte ich eh länger nicht mehr und ich dachte: "Warum nicht. Probieren geht über Studieren."
    
    "Komm her!" Bernd stand vor mir, das Kettenende und sein Pimmel baumelten unter seinem Bauch. Die Kette hakte ich am Halsband auf, legte sie zur Seite. Wie eben nahm ich sehr behutsam seinen Schwanz in die Hand, drückte ihn ein wenig. Bernd schnappte nach Luft. Mit den Fingern streifte ich an ihm auf und ab, der Penis richtete sich richtig auf, wurde stramm und hart. Das war für mich schon sehr fremd, aber auch sehr an- und aufregend. Meine Faust schloss ich um den Schafft, ich weiß ja, wie ich es gerne mag, und wichste ihn etwas. Bernd keuchte: "Darf ich dich auch berühren, deinen Schwanz anfassen?" Da es meinem Teil auch etwas eng in der Hose wurde stand ich auf und zog mich aus. Einfach so zog ich mich aus, als wäre ich alleine und wollte gleich unter die Dusche oder so. Bernd sah mir zu, hatte seinen Ständer locker in der Hand.
    
    Beide setzte wir uns nebeneinander auf das Sofa, ...
    ... sahen uns unsicher an. Mit meiner rechten Hand griff ich wieder nach seinem Pint, er legte seine Linke auf meinen. Diesem gefiel das, er streckte sich deutlich aus. Behutsam betasten wir uns, ab und an wichsten wir den Schwanz des anderen, wussten aber wohl beide nicht so recht wie weiter. "Hoffentlich will er mich jetzt nicht küssen", schoss es mir durch den Kopf. Dann "In meinem Arsch will ihn nicht haben." Diese Gedanken turnten mich etwas ab, fast wollte ich abbrechen. Ob es Bernd vielleicht ähnlich erging? Jedenfalls bat er mich aufzustehen. Jetzt stand ich vor ihm, mein etwas weicher gewordenes Glied 20cm vor seinem Gesicht. Mit beiden Händen streichelte er es und bald stand er wieder prächtig. Er wichste mich, erst behutsam, dann kräftiger. Das war geil, aber etwas einseitig. Ich zog Bernd hoch, wir standen voreinander. An mich zog ich ihn, legte meinen Kopf auf seine Schulter, rieb meinen Harten an seinem Harten. Wir atmeten beide schon sehr heftig, das fühlte sich geil an, ließ aber so keine Steigerung zu. Und die brauchte ich jetzt. Etwas Abstand brachte ich zwischen uns, griff nach unten und nahm seinen Schwanz und meinen Pimmel in die Hand, umschloss beide mit festem Griff - und wichste uns beide. Das brachte uns über die nächste Schwelle, aber zumindest ich würde so keine Erlösung finden. Bernd erging es wohl ähnlich, er ging etwas auf Abstand. Jetzt wichste ich ihn und er mich. Unsere nassen Eicheln rieben wir aneinander, schauten uns keuchend und geil auf die ...
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