Im Harem 01
Datum: 15.02.2025,
Kategorien:
Erstes Mal
... warteten eigentlich darauf, daß er endlich auftauchte. Irgendwann zogen sie leicht enttäuscht ab. Ihre Brüste wippten dabei verführerisch und ich hörte was von „Bullenschwanz".
Versteht mich nicht falsch, Voyeure und Exhibitionisten hielten sich am Strand ungefähr die Waage. Die Stimmung flirrte also. Denn die einen wollten gern betrachtet werden und die anderen starrten ungeniert hinterher. Aber damit mußte ich erstmal fertig werden: Fremde Frauen interessierten sich für meinen Papa - ungeniert in meiner Gegenwart. Papa ließ sich von Mama übrigens genau von diesem Besuch berichten. Mama schlug dabei einen seltsam unterwürfigen Ton an. Papa kommentierte irgendwann: „Na, die beiden nehm' ich mir noch vor."
Ich hatte natürlich bemerkt, daß wir häufig die Blicke der Männer auf uns zogen. Einige versuchten, uns möglichst beiläufig zu beobachten. Mama schienen diese Gaffer nicht zu stören. Manchmal zog sie eine richtige Show ab: Sie tat so, als müsse sie in ihrer Tasche etwas suchen. Mit durchgedrückten Knien und den Gaffern ihrem prächtigen Hintern zugewandt. Man sah ihren Schlitz, die fleischigen Schamlippen und den Schatten, der auf ihren Poloch hindeutete. Oder sie präsentierte sich seitlich, so daß man ihre voluminösen Brüste schwingen sah.
Daß sich dabei das eine oder andere Röllchen um ihren Bauch bildete, machte Mamas Anblick noch sinnlicher.
Beim Tischtennis oder beim Bowling war es ähnlich. Mama schien es zu lieben, sich in Szene zu setzen. Belustigt ...
... beobachtete sie die Männer, wie die das stimulierte. Fragte jemand spöttisch, wer denn am Morgen das Piercing einhänge, schmunzelte sie den Fragenden schelmisch an. Ich dagegen vermied es, mich mit gespreizten Beinen hinzulegen oder abends während der geselligen Runden die Füße heranzuziehen. Viele andere Frauen taten das nämlich ganz ungeniert, wenn sie auf Bänken oder ihren Campingstühlen saßen. Es schien ihre Gewohnheit zu sein und ihnen war nicht klar, daß sie hier ihre komplette Scham offenlegten. Aber jeder Schoß war anders: Beinahe alle waren komplett rasiert. Manche hatten sich die äußeren Schamlippen entfernen lassen, andere trugen ausladende Piercings oder hatten sich an den intimsten Stellen Tattoos stechen lassen. Hier und da glänzte ein feuchter Film zwischen den Schenkeln.
Papa erwischte ich öfters, wie er nach anderen nackten Frauen schielte. Aus irgendwelchen Gründen nahm Mama es hin, daß Papa immer mal wieder für Stunden verschwand.
Nach dieser Bemerkung über Papa prächtigen Schwanz beobachtete ich die Männer aus den Augenwinkeln, musterte die Größe ihrer Kolben und verglich sie in Gedanken mit Papas Prachtexemplar. Auch die Frauen beäugte ich. Wirkten sie glücklich trotz des kleinen Werkzeugs ihrer Männer?
Auf meine vorsichtige Frage antwortete Mama: Eine Frau kann es sich nicht groß genug wünschen. Ich nahm mir vor, bei den Kerlen, die ich künftig kennenlernen würde, auf die Grüße zu achten.
Übrigens: Nach den Ferien zeigte ich meinen Freundinnen Bilder ...