Im Harem 01
Datum: 15.02.2025,
Kategorien:
Erstes Mal
... von unserem Sommerurlaub. Ich mischte Bilder darunter, auf denen Papas durchtrainierter Körper zu sehen, besonders aber seine Größe unübersehbar war. Ich meinte zu erkennen, daß sich das Interesse auf genau jene Fotos konzentrierte. Ich bemerkte, daß mich das stolz machte und ich amüsierte mich darüber, daß sie nicht durchschauten, wie ich sie mit diesen Aufnahmen juckig machte. Manche hatten doch längst einen festen Freund. Waren sie trotzdem unterversorgt? Sogar meine Lieblingsfreundin Tanja konnte sich offenbar nicht satt sehen.
Zwei Wochen waren wir also nahezu rund um die Uhr ohne einen Fetzen am Leib. Und selbst wenn wir in die Stadt gingen, zogen Mama und ich uns meistens nur kurze Strandkleider über. Sie zeigten viel von unseren Oberschenkeln und die Neckholder brachten unsere Oberweiten vollends zur Geltung. Die tiefen Ausschnitte zauberten atemberaubende Dekolletee. Bei Mama schienen die dunklen Aureolen aufzuscheinen und man erwartete jeden Augenblick, daß Mamas Brüste auch noch ihren letzten Halt verlieren würden. Täuschte es, oder wirkten meine Brüste nun viel fraulicher?
Papa machte sich am Anfang lustig über mein Kleid. Es würde sich zwar schön über meine Pobacken wölben, diese aber nicht komplett bedecken. Entweder müßte ich mich für einen farblich abgestimmten Slip entscheiden oder ihn ganz weglassen. Ich blickte mich fragend nach Mama um. Die riet mir zu, doch auf Unterwäsche zu verzichteten. Mir gefiel ihr Vorschlag nicht: So unterwegs -- das würde ...
... man uns doch ansehen. Zumal jeder Windstoß unsere Körper unter dem dünnen Stoff deutlich nachformte. Doch schon bald griff ich nicht mehr intuitiv zum Rocksaum, um zu verhindern, daß er nach oben klappte.
Ich hatte übrigens den Eindruck, Papa bestimmte, was Mama zu tragen hatte. Und bei mir? Mama amüsierte sich über mein anfangs verschämtes Verhalten. Mir schien schon eine offene Bluse gewagt, die nur mit einem Knoten meine üppigen Brüste zusammengehalten hätte. Denn daß ich auf einen BH verzichten mußte, war mir klar. Doch sie suchte mir in einer Boutique gezielt Kleider mit einem offenherzigen Schnitt aus. Bei einem war das Oberteil so eng geschnitten, daß ich wegen meiner Körbchengröße diverse Knöpfe offen lassen mußte. Ein anderes hatte transparente Elemente. Nach ein paar Tagen störte mich auch das Tanktop nicht mehr, wo man jeden Augenblick erwarten mußte, daß meine Brüste seitlich hinauswippten. Plötzlich war ich richtig stolz auf meine Maße.
Mama hatte mir außerdem vieles beigebacht. Nicht nur, wie man sich ordentlich epilierte. Sondern auch, wie man seine Reize in Szene setzte, um die Kerle scharf zu machen und den einen schließlich gekonnt zu verwöhnen: Ich konnte also auf hohen Absätzen fast unfallfrei laufen. Besonders gut kam aber immer an, daß ich mit meiner Scheidenmuskulatur Schwänze abmelken konnte. Was das betraf, schien ich ein Naturtalent zu sein. Tittenfick dagegen hatte ich stundenlang mit Mamas Vibrator üben müssen. Und ich weiß nicht mehr, wie ...