1. Schöne Zeiten 10: Maja und Schluss


    Datum: 03.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... solltest einem Mann immer die Gelegenheit geben, wenigstens ab und zu auch was zu sagen. Ich sehe doch, wie hilflos er ist, nicht mein Schatz?".
    
    Ich nickte nur ergeben und Maja tat zerknirscht, begann sich um meinen Fuß zu kümmern. „Ja pardon, ich hab Sie vielleicht etwas zugetextet, kommt nicht wieder vor." Brummte sie und ich hatte meinen Knoten endlich verschluckt.
    
    „Wir können ja von vorne anfangen," schlug ich vor: „Ich heiße Markus und bin der Junior, sehr angenehm...". Maja strahlte geradezu und holte aus: „Find ich nett, sind sie mir böse,? Irgendwie hab ich die Alten ganz vergessen, sie sind ja aber auch eine sehr angenehme Ablenkung, wenn ich das mal so sagen darf und sie dürfen mich natürlich duzen, das Sie bin ich eigentlich gar nicht gewohnt. Und.." Meike tippte ihr auf die Schulter und zog die Daumen und Zeigefinger über den Mund. Maja klappte den Mund zu, „Pardon", nuschelte sie und hielt die Klappe.
    
    Mareike nahm die Gelegenheit wahr, um mir von dem Start Up Maja zu erzählen, die sich, nachdem Meike ihr vorgerechnet hatte, wie sie von ihrer bisherigen Chefin ausgenutzt worden war, entschlossen in die Selbstständigkeit gestürzt hatte. Mit vorsichtiger Unterstützung unserer Eltern. Ilse hatte rigoros eine Preisliste aufgestellt, die Maja schwindelig werden ließ. Erst als Maike ihr die offiziellen Rechnungen ihrer Firma zeigte, traute sie sich, die Preise anzupassen und hatte nach wenigen Wochen einen zufriedenen Kundenstamm mit ihrem ausschließlich ...
    ... mobilen Fußpflegeservice. Ich fand das bekrabbeln an den Füßen äußerst angenehm, lehnte mich zurück und genoss die Behandlung. Nach 40 Minuten waren die Füße wie neu, pedikürt, gesalbt und massiert.
    
    Und Meike setzte sich neben mich, um sich ebenfalls verwöhnen zu lassen. Ich wollte gerade aufstehen, als sie ihre Oberteile auszog, eine Flasche Massageöl von einer Konsole nahm und mir in die Hand drückte. „Kannst Du mir vielleicht etwas den Nacken massieren?" bat sie und rückte die Bank etwas nach vorne, damit ich hinter ihr Aufstellung nehmen konnte. Dafür war ich auf die Welt gekommen, dachte ich mir, tröpfelte etwas Öl in die Hände, verrieb sie, um die Hände anzuwärmen und begann ihren Nacken zu massieren. Ich machte das gründlich, wärmte erst die oberen Muskelschickten vorsichtig an, nahm mir dann die linke Seite vor, dann die rechte. Meike schnurrte wie eine ganze Katzenkolonie.
    
    Als ich dann über die Schulterblätter den Brustwirbelbereich erreichte, griff sie nach hinten, nahm meine Hände und legte sie auf ihrem Busen ab. Ich tastete vorsichtig und gründlich nach verspannten Muskeln, fand aber keine und begann, nachdem ich erneut etwas Öl in die Hände getan hatte, das Bindegewebe langsam aber zielstrebig zu erwärmen. Maja schaute erst irritiert, dann begeistert nach oben und beendete zügig die ohne hin nicht wirklich notwendige Pflege der schönsten Füße der Welt. Maja klappte ihre Sachen zusammen und wollte offensichtlich gehen, als Meike neben sich auf die Bank ...
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