1. Seine blauen Augen


    Datum: 06.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... besser" höre ich ihn sagen. Sinnlich, bestimmt. Der Druck auf meinem Oberkörper schwindet, während er sich offensichtlich aufrichtet. Jede Faser meines Körpers ist gespannt. Obwohl ich nicht fixiert bin, rühre ich mich nicht vom Fleck, voll nervöser, aber gespannter Erwartung, was als nächstes kommt. Ich vernehme das Rascheln einer Plasikverpackung, spüre ihn kurz gar nicht mehr. Und dann merke ich sehr deutlich, wie die wegen dem darübergezogenen Kondom leicht kühle Spitze seines Penis an meinen Kitzler gelegt wird.
    
    Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Eigentlich wollte ich doch nur einen harmlosen, netten Abend verbringen, um ein wenig meine heutigen Erfolge zu feiern. Und nun liege ich hier nackt, entblößt und geblendet auf dem Sofa eines Wildfremden, der droht gleich sein hartes Teil in mich zu schieben. Ich kann nicht denken, nicht mehr klar reagieren. Aber vermutlich möchte ich das auch gar nicht. Alle meine Sinne konzentrieren sich auf das Erlebnis, wie er langsam seine Eichel über meine Schamlippen nach unten zieht, und dann, bevor ich etwas tun oder sagen kann, mein Loch erreicht seine Hüfte nach vorne schiebt.
    
    Ich stöhne ungeplant laut und in Extase auf, als er seinen Penis langsam, aber sehr bestimmt und mit Nachdruck in einem Streich in mich schiebt. Er ist offensichtlich sehr gut gebaut -- während er ohne Pause oder nachjustierung immer weiter in mich gleitet habe ich das Gefühl gespalten zu werden. Und es fühlt sich unfassbar geil an. Ich bin ...
    ... darart feucht, dass er gar keine Probleme hat in mich einzudringen. Als er fast gegen meinen Muttermund stößt, scheint er ganz in mir zu sein. Er macht eine kurze Pause, damit ich mich an das Gefühl gewöhnen kann -- was mir sehr gelegen kommt, denn es ist überwältigend. Obwohl er sich nicht bewegt muss ich laut atmen, ein Gefühl des Drucks und der elektrisierenden Erregung beherrscht meinen ganzen Körper. Ich spüre, wie er sich zu mir herunterbeugt, um mich zu küssen. Und dann nach dem Aufrichten beginnt mich zu ficken.
    
    Seine ersten Züge sind langsam, doch alsbald er spürt, wie bereit ich bin, beginnt er schon Tempo aufzunehmen. Er lässt seinen harten Schwanz immer wieder den ganzen Weg meiner Pussy bestreiten. Zieht ihn fast bis zum Ende heraus, um ihn dann wieder in einem Zug bis zum Anschlag in mich zu schieben. Jedes Mal quittiere ich mit einem lauten Stöhner. Ich versuche mich zurück zu halten, schaffe es aber nicht -- zu überwältigend ist es, von ihm so gefüllt zu werden. Ich habe das Gefühl, dass er noch härter und dicker wird, bei jedem Stoß fast an meinen Muttermund anstößt, was Wellen des süßen Schmerz durch meinen Körper jagt. Meine Hände wollen sich in seine Brust krallen. Doch er ist zu weit weg von mir, ich fasse nur ins leere. Stattdessen lasse ich sie fallen, und greife reflexartig meine Brüste, in die ich meine Fingerspitzen versenke, während er beginnt immer härter und definierter zuzustoßen. Ich verliere meine Sinne, kann mich nur noch auf meine Pussy ...
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