1. Jule


    Datum: 08.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... und suchte sich etwas zu trinken aus. Ihre Haare waren verwuschelt, der Lippenstift ein bisschen verschmiert. Gerald und sie hatten ganz offensichtlich mehr Spaß gehabt.
    
    "Dein Freund musste wirklich schnell weg. Aber morgen hat er hoffentlich mehr Zeit - der Quickie hat mir Lust auf eine Fortsetzung gemacht." Na, wenigstens einer von uns war zum Schuss gekommen, dachte ich leicht sauer. "Hattet ihr denn im Bad auch ein bisschen Spaß?"
    
    Sie schaute zu mir hoch und mein Gesichtsausdruck muss ihr wohl verraten haben, dass es für mich bis jetzt noch nicht wirklich befriedigend gewesen war. "Oje", sagte sie nur, "Jule? Was ist denn los mit dir? Hast du nicht mit ihm geredet?" Geredet? Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Jule stand in der Tür, sie hatte ihr Höschen wieder angezogen. Auf Ellens Frage zuckte sie nur mit ihren schmalen Schultern und ließ den Kopf hängen.
    
    Ellen stand auf, warf mir und Jule jeweils ein kleines Schnapsfläschchen zu und machte für sich selbst auch eines auf. Nach einem Schluck Brandy schaute sie wieder Jule an. "Du spinnst doch!" Dann drehte sie sich zu mir: "Hast du genug von uns oder gibst du Jule eine zweite Chance?"
    
    Ich hatte keine Ahnung, wovon Ellen sprach. Aber ich war neugierig. Irgendetwas war hier seltsam. "Ich hab Zeit", sagte ich ausweichend und nahm auch einen Schluck. In meinem Fläschchen war Rum.
    
    "Dann setz dich mal aufs Bett", übernahm Ellen das Kommando. Und als ich mich hinsetzte, zog sie mir das Handtuch weg. Mein ...
    ... Schwanz stand zwar nicht mehr so wie vorhin, aber ganz schlaff war er auch noch nicht. "Na also, Jule. Das sieht doch nicht schlecht aus." Ein wenig war mir die Situation peinlich. Ich saß auf der Bettkante und wartete ab. Ellen setzte sich neben mich. "Du musst wissen, unsere kleine Jule hier tickt etwas anders, etwas spezieller. Und anstatt drüber zu reden, wartet sie immer ab, ob die Männer von allein dahinterkommen. Können sie aber nicht. Ich werde euch beiden ein bisschen auf die Sprünge helfen." Ich wurde immer verwirrter und überlegte, ob ich nicht doch besser gehen sollte. Aber Ellen ließ mir keine Zeit.
    
    "Komm her, Jule", befahl sie in strengem Ton. Jule schlich heran, immer noch mit hängendem Kopf. In ihrem etwas labbrigen Slip und mit ihren süßen kleinen Brüsten stand sie vor mir, ein Häufchen Elend. "Du bist nicht feucht geworden, stimmt's?" Ellen wusste offenbar genau Bescheid. Jule nickte. "Bist du gekommen?" Wieder ein zaghaftes Nicken. Na immerhin, dachte ich. "Und Bob ist leer ausgegangen, ja?" Sie nickte zum dritten Mal. Ellen lachte auf. "Jedes Mal das Gleiche mit dir! Und dann wunderst du dich warum keiner Lust hat, sich ein zweites Mal mit dir einzulassen."
    
    "Jule hat spezielle Vorlieben", sagte Ellen erklärend zu mir. "Es ist fast wie ein Knopf, den du drückst, dann geht sie ab wie eine Rakete. Aber wie soll man den Knopf finden, wenn man gar nicht weiß, dass es ihn gibt?" Und dann zu Jule: "Leg dich hin!"
    
    Zu meiner Überraschung legte sich Jule wortlos ...
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