1. Jule


    Datum: 08.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... fühlten sich absolut geil an. Unter meinen Berührungen wurden sie überraschend groß und sehr hart und Jule fing leise an zu stöhnen. Ich zog ihr das Unterhemd über den Kopf und beugte mich über sie. Als ich begann an ihren Brustwarzen zu saugen, fand sie das offenbar genauso erregend wie ich und sie presste meinen Kopf fest an sich. Ich glaube, sie hatte die tollsten Nippel, an denen ich bis dahin gelutscht hatte. Groß, empfindlich, einfach herrlich.
    
    Aber ich war ja nicht nur wegen der Nippel da. Ich streichelte ihre Beine und schob ihr meine Hand in den Schritt. Unter dem Stoff des Höschens spürte ich ihre Spalte. Sie fühlte sich heiß an - aber zu meiner Überraschung kein bisschen feucht. Ich rieb über ihre Vulva und drückte den Stoff ein wenig zwischen ihre Schamlippen. Es schien ihr zu gefallen: Sie spreizte ihre Beine und schob ihr Becken meiner Hand entgegen. Ich erhöhte den Druck, aber feucht wurde sie davon auch nicht. "Vielleicht braucht sie Hautkontakt", dachte ich und schob die Hand in ihren Slip. Ihr Schamhügel war glattrasiert, was zu der Zeit noch ziemlich ungewöhnlich war und mich nur noch mehr erregte. Sie stöhnte leidenschaftlich auf - nur mit ihrer trockenen Möse schien das so gar nicht zusammen zu passen. Mit der Fingerspitze massierte ich ihren Kitzler und auch das schien das Richtige zu sein. Sie stöhnte immer lauter und biss mich beim Küssen leicht in die Lippe. Ich versuchte einen Finger in sie einzuführen, aber dafür war sie einfach zu trocken. Nur ...
    ... mit Gewalt hätte ich sie fingern können. Also blieb ich bei ihrem Kitzler und verwöhnte sie eben auf diese Art. Ich wollte nach unten rutschen um sie zu lecken und so für Feuchtigkeit zu sorgen, doch Jule hielt mich fest - das schien sie nicht zu wollen. Die ganze Situation war mehr als widersprüchlich.
    
    Ich dachte, vielleicht ändert es was, wenn sie vom Streicheln ihres Kitzlers einen Orgasmus bekommt. Und wenn nicht, könnte sie mir ja nachher einen blasen. Ist ja auch eine schöne Art zum Höhepunkt zu kommen. So haben wir also noch eine ganze Weile weitergefummelt, halb unter mir eine Frau, die sich anhörte, als wäre sie kurz vor der Ekstase, aber anfühlte, als wär ihr das alles ziemlich egal. Ich war komplett verwirrt. Irgendwann wurde ihr Stöhnen lauter, kurze spitze Schreie mischten sich darunter und dann zuckte ihr Körper. War sie tatsächlich gekommen? Ich konnte es nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht hatte sie mir auch nur etwas vorgespielt damit es vorbei war.
    
    Ich wollte mich gerade auf den Rücken legen und hoffte, dass sie mich jetzt verwöhnen würde, da hörten wir die Zimmertür. Und gleich darauf ein leises Klopfen an der Badezimmertür. "Gerald ist weg. Ihr könnt jetzt rüber", hörten wir Ellen flüstern.
    
    Ich stand auf, schnappte mir ein Handtuch, band es mir um und ging ins Schlafzimmer. Hinter mir hörte ich Jule auch aufstehen. Vielleicht klappte es ja in einem gemütlichen Bett besser. Als ich ins Zimmer kam hockte Ellen in einem Bademantel vor der Minibar ...
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